Schlagwort-Archive: Europa

Versand durch Amazon #281 – Registrierung im OneStopShop nicht vergessen!

Hallo Leute, willkommen zur 281ten Ausgabe des Versand durch Amazon Logbuchs. Heute geht es um ein kleines Verwaltungsthema. Die Lieferschwellen und damit die Besteuerung von Verkäufen in der EU ändert sich. Und wenn ihr nicht den Verwaltungstod sterben wollt, registriert ihr euch am besten noch jetzt. Mehr in diesem Beitrag.

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Versand durch Amazon #200 – Gedanken zu PanEU

Hallo Leute, willkommen zum 200ten – WOW – ZWEIHUNDERTSTEN Versand durch Amazon Logbuch Eintrag. Diese Woche war geprägt von Ablenkungen. Allerdings kam dabei doch ein bisschen etwas zu Stande. Zuerst einmal die Zahlen:

Bericht zur Lage des Verkaufs

Im Gegensatz zu den Wochen vorher, war Deutschland nun ein „Stabilitätsanker“ der Kev-schen Wirtschaft. Auch wenn das Ergebnis nicht rekordverdächtig ist, so waren kontinuierliche und gleichbleibende Einnahmen zu verzeichnen. Am Ende kam so aus DE 1200€ zusammen. Italien und Frankreich waren das Gegenteil davon. Jeweils an anderen Tagen ging für die beiden Marktplätze der Umsatz deutlich nach oben und danach wieder auf „normal“ zurück. So kamen am Ende 400€ (Frankreich) und fast 500€ (Italien) zusammen. Abgerundet wurde das durch die überschaubaren Umsätze aus UK und ES die allerdings nicht über die 150€ Grenze kamen.

In Summe waren es damit >2.200€ Umsatz. Das ist gut und hilft uns auf dem Weg.

PanEU-Werbung durch Amazon

Aktuell startet Amazon wohl wieder eine Charme-Offensive für Händler die noch nicht im PanEU Modell unterwegs sind – so wie ich.

Was ist PanEU?

PanEU heißt die von europaweite von Amazon gesteuerte Lagerverwaltung. Wer hier mit ließt weiß, dass es dabei nicht bleibt. Lagert man seine Ware im Ausland, dann liefert man von dort aus auch an die Kunden. Und das wiederum erzwingt eine Umsatzsteuerregistrierung im Ausland. Amazon hat am Anfang das Thema einfach den Händlern überlassen (also wie man mit den Folgen von PanEU umgeht). Mittlerweile hat sich Amazon da aber wirklich rein gehangen und versucht vorher (wow 😉 ) die Leute aufzuklären was der Schritt bedeutet und Amazon bietet nun auch Unterstützung an. So haben Sie ein Steuerbüro gefunden, welches die Amazon Händler mit offenen Armen empfängt. Da wir hier von Amazon reden, würde es mich nicht wundern, wenn die Steuerberater dafür ein Kickback an Amazon zahlen müssen.

Ab wann lohnt sich PanEU?

Wenn man seine Ware ebenfalls in Tschechien (CZ) und Polen (PO) lagert, dann fällt die Amazon „Strafgebühr“ von 50Ct pro Einheit weg. Mir ist aktuell aber nicht klar ob ich in nur EINEM oder BEIDEN Ländern Ware einlagern muss. Außerdem profitiert ihr von den günstigeren Versandgebühren, wenn ein Kunde Ware bestellt die in seinem Land lagert. (Europaweiter Versand hat ca. 20-50% höhere Versandgebühren. Siehe diese Amazon-Seite)
Amazon erwähnt weiterhin, dass eure Ware dadurch PRIME wird in den jeweiligen Ländern.

Pro Land was ihr freischaltet (das könnt ihr Steuern) kommen jeweils Kosten für die Umsatzsteuerregistrierung (Einmalig) und den Steuerberater (Jährlich, Quartals oder Monatlich) auf euch zu.

Amazons Aktion will hier nun weitere Hemmnisse abbauen und bezahlt euch die Umsatzsteuerregistrierung sowie den (Auslands-) Steuerberater im ersten Jahr. Letzterer schlägt später mit ca. 400€ pro Land zu.

Was man allerdings nicht außer Acht lassen sollte, ist die Komplexitätssteigerung und wie sich dies auf die Lokale Steuererklärung/Zusammenarbeit mit eurem Deutschen Steuerberater auswirkt. Das ist mir persönlich noch nicht so klar.

Ob sich PanEU rechnet müsst ihr pro Land für euch klären. In Ländern in die ihr viele Einheiten verschickt könnte es Sinnvoll sein diesen Schritt zu gehen. Hier gilt wie so häufig das Pareto-Prinzip. Es wird bei euch vermutlich 1-3 Länder geben die den Großteil des Umsatzes machen bzw. wo sich der PanEU Schritt am meisten rechnet. Die anderen Länder lässt man dann erstmal so wie sie sind (ich gehe davon aus, dass dies möglich ist…).

Ich persönlich ringe mit mir ob ich das machen soll… Und ich bin mir sicher, dass es bei den 400€ Steuerberaterkosten auch nicht lange bleibt.

Schreibt mir mal bitte eure Gedanken zu PanEU. Macht ihr das schon? Wie sieht eure persönliche Profitabilitätsrechnung dafür aus? Und was steckt da an Arbeit drinn? Und wie ist euer Steuerberater involviert? Und….

Sonstiges

Ansonsten war bei mir die Jubiläumswoche geprägt von Ablenkungen. Ein Firmenevent in meinem Hauptjob band mich am Freitag, Immobilien Themen unter der Woche und meine Freundin am Wochenende. Zumindest bezüglich PLP#3 gab es mal wieder ein produktives Telefongespräch während das aller neueste Produkt aktuell keine Bewegung zeigt. Hier muss ich wohl den Ball weiter bewegen – von allein bewegt sich nichts. Nachschub musste diese Woche auch geordert werden. Wenn man das so aufschreibt, klingt das ja doch ganz ok 😉 . Das ist das schöne an meinem Blog. Ich bin gezwungen zu überlegen was eigentlich vorgefallen ist. Bis nächste Woche!

Euer Kevin


Vorab schon Mal ein Dank an alle, die mich unterstützen. Danke, das hilft mir sehr!
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Versand durch Amazon #152: Internationale Angebote

Willkommen zu meinem 152ten Versand durch Amazon Logbuch. Einem ganz besonderen Eintrag, und endlich auch mal wieder etwas länger. Vor 3 Jahren hatte ich Urlaub genommen und beschlossen mal dieses FBA auszuprobieren. Diese Woche hatte ich wieder Urlaub und hab versehentlich einen Knopf gedrückt….

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Offener Brief an die IHK Chemnitz zum Thema Recycling

Ich veröffentliche hier einmal einen Brief den ich an die IHK (genauer den Präsidenten und den Geschäftsführer) in Chemnitz gesendet habe. Ich würde mich freuen, wenn andere Online-Händler diese oder eine ähnliche Nachricht an ihre IHKs schicken könnten um eine Vereinheitlichung im Bezug auf innereuropäische Recycling Anmeldungen zu erreichen.

Sehr geehrter Herr Pfortner, sehr geehrter Herr Wunderlich,

ich wende mich an Sie als Vertreter der IHK Chemnitz welche die wirtschaftspolitischen Interessen von uns Unternehmern in Chemnitz vertritt.

In den letzten Jahren haben diverse Reformen im Bereich Recycling dazu geführt, dass allen Unternehmen die eigene Produkte auf den Markt bringen, zusätzliche Aufwände im Bereich Verpackungs/Abfall-Registrierung entstehen.
Der Aufwand der Registrierung in Deutschland ist überschaubar und kein Grund zur Klage. Allerdings stimmt dies nicht, wenn man innereuropäisch Produkte versendet. Hier wird nun für jedes Land eine eigene, stets etwas abweichende Registrierung nötig. Meist ist der Registrierungsprozess nur in der Sprache des Landes ausgestaltet und gerade für Länder die man selten beliefert völlig unverhältnismäßig.

Ich bitte Sie deshalb darum bei den anderen IHKn darum zu werben, hier eine innereuropäische zentrale Lösung anzustreben, bei der jeder Händler pro Land seine Verpackungsmengen deklarieren kann und an einer Stelle die nötigen Lizenzen für alle Lieferländer erwerben kann. Anbieter von Dualen Systemen sollen sich dort dann ebenfalls registrieren und ihre Dienste anbieten. Selbst wenn nicht alle EU Länder mitziehen: Je mehr Länder sich an einem solchen zentralen System beteiligen desto besser. Selbst 3 Teilnehmende Länder würden schon Zeit sparen.

Das aktuelle zersplitterte System ist bezüglich Kosten/Nutzen eine Katastrophe. Wer dies nicht glaubt soll einmal versuchen ohne Französischkenntnisse sich in Frankreich zu registrieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Kevin Fleischer
Online Händler aus Chemnitz

Versand durch Amazon #120 – So ein Müll!

Hallo Leute, willkommen zurück zur 120ten Ausgabe meines Logbuchs. Es ist einmal mehr Jahresbeginn und ich habe ein paar Neuigkeiten bezüglich Verpackungsmüll & Co.
Daneben habe ich mich wieder mit dem immer wiederkehrenden Lieblingsthema „Dokumente für die Steuer zusammen suchen und aufbereiten“ beschäftigt.
Außerdem gibt es wieder einen Blick auf mein Private Label Produkt.

Bericht zur Lage des Versands

Die aktuelle Woche ist wieder auf guten Niveau verlaufen. Schwächste Tage, mit unter 150€,  waren Samstag, wenig verwunderlich, und Montag, was dann doch überraschend war. Dienstag und Donnerstag kamen jeweils über 400€ Umsatz zu Stande.

Deutschland brachte fast 1300€ ein. Stärkster Auslandsmarktplatz war einmal mehr Frankreich mit knapp 400€ Umsatz. In Summe waren es knapp unter 2000€

Update zum Private Label Projekt

Ich habe ein Produkt mit Alleinstellungsmerkmal. Mein Produkt hat einen erhöhten Nutzen für den Kunden gegenüber dem bisherigen Standardprodukt. Mein Produkt steht online auf Amazon. Das heißt also:

nichts. Denn das wichtigste fehlt bisher. Bewertungen? Naja… auch, meine Bemühungen in diesem Bereich fruchten langsam. Ich hoffe noch auf den ein oder anderen Review.
Was ich eigentlich meine ist TRAFFIC! Mein Produkt wird aktuell noch nicht für die Top Keywords gefunden. Dementsprechend wenig Traffic kommt bei meinen Listings an. Bisher wurden das Produkt weniger als 100 mal angesehen! Also was macht man in so einem Fall?

PPC Kampagnie schalten. Die läuft jetzt seit letzter Woche und hat zumindest einen verkauf generiert. Hier muss noch mehr passieren.

Hab ich Untergangsstimmung? Nein. Ich glaube, dass mein Produkt etwas taugt. Ich verkaufe hier nicht Katzenstreu aus dem Netto weiter, sondern habe ein Produkt mit einem Nutzen was ich meinen Kunden nur oft genug zeigen muss. Hier muss doch mehr gehen…

So ein Müll – VerpackV, VerpackG und europäischer Versand

Letzte Woche hatten wir das Thema ja schon angesprochen. Solange man in Deutschland verkauft ist das Thema Verpackungsverordnung (VerpackV) relativ leicht händelbar. Usepack hatte ich bis dato genutzt, da diese sehr günstig Lizenzen anboten. Allerdings ist der Europaweite verkauf hier der Haken. Man braucht in vielen EU Ländern eigene Lizenzen. Und dies meines Wissens nach auch schon bei Kleinstmengen. Mir kam jetzt „Der Grüne Punkt“ wieder unter die Augen. Dieses Duale System hat Ableger in ganz Europa und soll wohl die gesuchte Lösung des Problems sein. Allerdings möchte ich das erst wirklich klären, bevor ich die teurere Lizenz/Grundbeitrag beim Grünen Punkt bezahle. Eine Antwort habe ich bisher noch nicht.

Wie viel Müll fällt eigentlich an?

Um das zu berechnen habe ich mir ein etwas größeres Excel zusammen gebaut. Als Basis benutze ich den „Von Amazon versande Sendungen“ Report. Dort enthalten sind Menge, SKU und Zielland. Für jede SKU kann man im Excelsheet die Menge pro Verpackungsstoff (Glas, Pappe, Blech, etc) angeben und das Sheet extrahiert aus dem Bericht die Verkäufe jeder SKU pro Zielland.  Danach ermittelt das Sheet daraus die Obergrenze der versandten Materialien pro Zielland (und insgesamt).
Wieso Obergrenze? Ich ignoriere Rücksendungen. Dadurch kommt zwar eine etwas größere Menge zusammen, aber damit bin ich auf der sicheren Seite. Falls Interesse an dem Excel-/OOffice-Sheet besteht und ihr euch die 2-3h Arbeit damit auf 1h reduzieren wollt, bin ich gern bereit die Datei gegen freiwillige Spende online zu stellen.
Schreibt einfach dazu in den Kommentar ob ihr das sinnvoll/hilfreich findet, dann mach ich das Sheet noch etwas benutzerfreundlicher.
Und falls ihr einen Ansprechpartner beim Grünen Punkt oder einem anderen „paneuropäischen Dualen System“ habt, dann bitte an mich weiter vermitteln.

Versand durch Amazon #92& #93 – Markenanmeldung und Design bei Cocktails

Nach einer Woche Auszeit melde ich mich heute wieder zurück mit Neuigkeiten von der Private Label Operation – Ich habe meine Markenanmeldung eingereicht. Weiterlesen

Versand durch Amazon #76 – Unerwartete Umwege

Hallo und willkommen zurück zur 76ten Woche des Versand durch Amazon Logbuchs. Diese Woche gab es eine unerwartete Nachricht von Amazon die mich etwas Geld und deutlich mehr Zeit gekostet hat. Es geht um Produktbilder. Weiterlesen

Versand durch Amazon #74 – EU Export, Nachschub und Monatsrückblick Februar

Hallo Leute willkommen zu meinem 74ten Logbucheintrag. Die vergangene Woche sah den Launch einer neuen Produktvariante, Aktivierung des EU-Exports und Nachschub. Außerdem gibt es einen kurzen Rückblick auf den Februar.

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Versand durch Amazon #70 – Auslandsrechnungen und Private Label Planung

Willkommen zurück zur 70ten Ausgabe meines Logbuchs. Diese Woche brachte eine Neuheit: Ein Kunde aus dem EU Ausland wollte eine Rechnung. Verrückt! 😉 Und nun?

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Versand durch Amazon #62: Verfeinerung und Coding

Willkommen zur 62ten Woche meines FBA Logbuchs. Diese Woche war geprägt von einer guten Geschäftslage, Arbeit im EU-Export Umfeld und erste Überlegungen zum neuen Produkt.

Bericht zur Lage des Verkaufs

Die Woche begann mit einem Ärgernis. Die Gefahrgutprüfung war noch immer nicht abgeschlossen und die Saison läuft. Ich war stinksauer und packte die Ware ins Auto und nahm sie einfach mit. Am Dienstag Abend telefonierte ich erneut mit dem Amazon support und schilderte mein Unverständnis für die Prüfung. Man teilte mir mit, dass Amazon aktuell unter Wasser sei und kaum hinterher käme die ganzen Fälle zu bearbeiten (ich vermute „Wachstumsschmerzen“). Allerdings gab es eine gute Nachricht, denn meine Prüfung war vor einer Stunde durchgegangen. Ich musste den Artikel nur aus der Sendung entfernen und neu hinzufügen und schon könnte ich den Versandaufkleber drucken. Endlich! Nach 10Tagen!

Die restlichen Artikel verkauften sich wiederum sehr gut. Mit durchschnittlich über 200EUR Umsatz pro Tag lag auch diese Woche wieder in den Top5 der besten Wochen ever. Man könnte ja jetzt schon gierig auf einen neuen Rekordmonat blicken, aber daraus wird sicher nichts. Denn über Weihnachten wird der Laden mehr oder weniger stillstehen. Ansonsten gibt es nur zu berichten, dass mich ein größer FBA Händler nervt. Die Herrschaften von SeIImondo nutzen wohl einen Repricer um immer ein paar Cent billiger zu sein als die Konkurrenz. Price-Matching mit Repricer finde ich ok, aber als FBA Händler die Abwärtsspirale anzustoßen finde ich schlechten Stil.

EU-Export – Arbeit in den EU-Marktplätzen

Letzte Woche hatte ich berichtet, wie man seine Listings europaweit freischaltet. Diese Woche war für mich dann die Nacharbeit dran, wobei ich mich erstmal nur auf UK beschränkte. Ich ging dabei systematisch vor. Mein Ziel ist es

  • Artikel mit hohem Bestand schneller abzuverkaufen
  • Artikel die schlecht gehen eventuell doch zu verkaufen

Also habe ich zuerst die Artikel übersetzt und mit Keywords ausgestattet die hohen Lagerbestand haben. Ziel ist hier für mich den Lagerbestand bis Jahresende möglichst weit abzubauen.
Für UK habe ich in diesem Zuge eine PPC Kampagnie angelegt und noch mehr Traffic auf die Listings zu bekommen.

Außerdem habe ich Artikel übersetzt, die in Deutschland bisher kaum verkauft wurden, von denen ich jedoch noch mehr als 3 Artikel auf Lager hatte. Tatsächlich hatte ich damit erfolg und konnte zwei solcher Artikel bereits verkaufen. Dies erspart mit mittelfristig Langzeitlagergebühren bzw. die Arbeit die Artikel aus dem Lager zurück zu holen.

Überlegung zum neuen Produkt

Für das neue Private Label Produkt habe ich noch etwas recherchiert und meine Ideen in einer Mindmap zusammen getragen. Ich benutze dafür das freie Tool Freemind. Als ich eine sehr kurz gehaltene Marktrecherche auf Amazon gemacht habe, konnte ich einige interessante Geschäftsmodelle identifizieren. Außerdem konnte ich sehen, dass die Nische die wir im Visier haben in Deutschland noch nicht besetzt ist.

Was aktuell noch etwas Kopfzerbrechen macht ist der „Wir“ Aspekt. Wir sind zwei Amazon Händler die beide unabhängig unterwegs sind, das Produkt aber gern zusammen auf den Markt bringen wollen. Marktplätze aufzuteilen ist hier eher nicht so hilfreich, da die Marktplätze vom Volumen her sehr unterschiedlich sind. Da fragt man sich dann schon wie man sowas Organisatorisch und Rechtlich auf die Beine stellt, so dass beide Beteiligten gleich gut weg kommen.

Eine witzige Episode ergab sich im Private Label Umfeld, als mein Vater mir eine Weihnachts-Geschenkidee für meine Mutter vorschlug. Es war genau die Nische eines meiner Mastermind Kollegen, der mir natürlich gern einen Rabatt anbot. Manchmal gibt es solche Zufälle.

Coding

Außerdem fand ich noch Zeit am Wochenende ein paar Stunden in mein „Erfolgstracking Tool“ zu investieren. Ziel ist es mir eine Software zu schreiben, die Aus den Amazon-Daten und meinen Einkaufsinformationen eine Übersicht der Profitabilität der einzelnen Produkte generiert. Aktuell mache ich das noch von Hand. Sobald das steht kann man dann noch mehr Infos/Auswertungen dazu bauen.

Soweit von mir. Euch wünsche ich noch eine schöne Weihnachtszeit. Falls ihr Geschenke kaufen wollt, dann schaut doch mal bei Amazon. Es wäre total super wenn ihr einen meiner Affiliate Links dafür benutzt. Als FBA Interessierte wisst ihr, dass Amazon sich schlappe 15% vom Umsatz als Vermittlungsgebühr abzwackt. Von diesen 15% gibt Amazon 3-8% (je nach Kategorie) an seine Affiliate Partner weiter – egal ob die genau das verlinkte Produkt kaufen oder ein Anderes. Für die Kunden, in dem Falle euch, ist das völlig unsichtbar und kostenlos. Für mich wäre es ein tolles Weihnachtsgeschenk. Hier ist ein solcher Link auf die aktuellen Angebote bei Amazon, oder ihr schaut bei meinen Buchempfehlungen. Einfach vor dem Shoppen anklicken und dann einkaufen. Danke. ?