Archiv der Kategorie: Rückblick

Versand durch Amazon #337 – Danish Delight

Hallo zusammen. „I’m back“ nach 2 Wochen abhängen mit Freunden in Dänemark. Das war echt nötig und hätte auch leicht noch bisschen länger gehen können 😉
Was seit dem geschah…

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Versand durch Amazon #331 – Monatsrückblick Juni

Hallo Leute, willkommen zurück zur 331ten Versand durch Amazon Logbuchausgabe. Dieses mal mit dem Monatsrückblick Juni 2022. Auf gehts…


Bericht zur Lage des Verkaufs

in der vergangen Woche hatte sich der Troubel wieder etwas reduziert und wir sind auf hohem, aber nicht ganz so abgefahrenen Niveau unterwegs. Letzte Woche mit nur 3 Marktplätzen:
Italien mit >1200€ ist hier das „Schlusslicht“. Allerdings mit beachtlichem Umsatz. Frankreich liegt mit >1800€ noch ein Stück drüber. Und Deutschland rundet das Bild mit >2500€ ab. In Summe sogar >5600€.

Monatsrückblick Juni

So Leute…. ihr müsst euch anschnallen, weil sonst Schleudertrauma droht. Das die Wochen bereits sehr gut waren ist bekannt… Diesmal gab es 6 Marktplätze die etwas beigetragen haben.
Der kleinste waren die Niederlande mit paar Euro Umsatz. Das können wir mal beiseite schieben.
Spanien brachte immerhin 330€ herein. Das sind fast doppelt soviel wie im Vorjahr.
Schweden kam auf Platz 4 durch das Ziel. Mit über 800€ hat sich der Marktplatz für dieses Jahr bereits bezahlt gemacht. Frankreich musste sich dieses mal mit Platz 3 begnügen. Fast 7100€ kamen dabei zu Stande. Sehr gut und ca. 2,7x soviel wie im Vorjahr. Heißt aber im Umkehrschluss auch, dass Italien noch besser dasteht: 8200€ sind 3,5x soviel wie im Vorjahr! Wow.
Deutschland hat zwar nicht solche „Vielfache“ zu bieten, aber mit 17500€ kam 50 mehr zusammen als 2021. Nochmal Wow!

Dann rechne ich nochmal zusammen wie viel das war….

Hmm… das könnten fast….

so knapp… da fehlen doch nur….

Niederlande wieviel war das nochmal? 27Euro!? … Das reicht!

In Summe kamen tatsächlich 34.003€ zusammen. Das ist der absolute Knaller und doppelt soviel wie im letzten Jahr!

Neuer Verkäuferlevel?

Das heißt im Schnitt, dass ich im Juni jeden Tag >1000€ Umsatz gemacht habe. Und das ist damit Verkäuferlevel 7?
Leider nein. Denn dort geht es um Gewinn, nicht um Umsatz. Im Artikel #185 hatte ich dass mal grob Überschlagen und als Faustformel nehme ich einmal 12,5% Gewinn an. Dann wäre am Ende hier also 34k/8 = 4250€ Gewinn übrig. Das ist damit ein sehr sicherer Verkäuferlevel 5.
Für die nächste Stufe bräuchte ich 10k / 0,125 = 80k Umsatz. Klingt komplett utopisch… (Ist aber auch nicht soooo weit von 34k entfernt. Hmm…)

Dass das ein neuer Rekordmonat ist, muss ich nicht erwähnen, oder. Ich nehm mir jetzt erstmal ein Whiskey und dann geh ich ins Bett.

Und morgen früh order ich mehr Nachschub…

Gab es bei euch ebenfalls solche gute Zahlen oder andere Überraschungen?

Grüße,

Kevin


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Versand durch Amazon #329 – Monatsrückblick Mai und weitere Rekorde

Hallo Leute, nach wie vor ist mein IT Setup nicht ganz auf Vordermann gebracht und ich ich muss leider erkennen, dass meine Backupstrategie nur in der Theorie gut war. Nach einer kurzen Bestandsaufnahmen gibt es heute die Zahlen aus dem Mai und einen krassen Umsatzreport aus der letzten Woche.

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Versand durch Amazon #328 – Glück im Unglück

Die letzten Wochen war es ruhig auf dem Block geworden. Das lag daran, dass mein Laptop sich verabschiedet hat und ich gleichzeitig beruflich wieder mehr auf Reisen war. Geschäftlich ging es aber super weiter….

Bericht zur Lage des Verkaufs

Ich fasse mal kurz die letzten 3 Wochen zusammen.

KW19

Spanien, soviel kann ich direkt zum Auftakt sagen, war kein Erfolgskriterium. In dieser Woche kamen nichtmal 50€ zusammen. Anders sah es in Frankreich und Italien aus. Frankreich kam auf über 1100€ während Italien sogar an der 1300€ kratzte. Deutschland erreichte fast 2900€ Umsatz. In Summe waren es fast 5400€.

KW20

Spanien viel diesmal ganz aus. Italien musste nach der Vorwoche erstmal Luft holen und kam „nur“ auf über 800€. Frankreich hingegen drehte richtig auf. Mit über 1600€ gab es das beste Ergebnis der 3 Wochen. Deutschland steigerte sich sogar auf über 3000€! Das Wochenergebnis stieg damit auf über 5500€.

KW21

Spanien kam letzte Woche immerhin auf über 100€ Umsatz. Frankreich lieferte weiterhin starke Zahlen ab: diesmal 1300€. Italien überraschte dann aber doch ordentlich. Mit fast 2400€ kam ein Wochenumsatz zusammen, der für Italien schon rekordverdächtig aussieht. Deutschland steigerte sich ebenfalls nochmal. Mit über 3500€ Umsatz drückte man den Wochenumsatz auf fast 7400€.
DAS klingt doch sehr verdächtig nach einer neuen Rekordwoche!

In der Tat! Die letzte Rekordwoche lag im August 2021 vor. Damals als das Interview mit Lennart raus kam. Da waren es aber nur 7200€. Also, hier ganz offiziell: REKORDWOCHE!!!

Die nächste Nachschublieferung ist auch schon bezahlt und wird Ende der Woche auf Reise gehen. In der Hoffnung, dass ich das diesmal besser manage als die letzten Male.

Soweit von meiner Seite.

Euer,
Kevin


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Versand durch Amazon #322/323 – Wieder zurück

Das Warten hat nun endlich ein Ende – letzte Woche kam wieder Nachschub bei meinem Hersteller an und ich konnte neu Ordern. Das wurde aber auch Zeit! Außerdem gibt es den Rückblick auf den März den ich euch letzte Woche schuldig geblieben bin und nein paar Lehren…

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Versand durch Amazon #318: Februar 2022

Hallo Leute, willkommen zurück und zum heutigen Monatsrückblick Februar 2022. Letzte Woche ging mir vor lauter Kriegsnachrichten sogar eine positive Nachricht durch die Lappen die ich heute noch nachhole.

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Versand durch Amazon #314: Monatsrückblick Januar’22

Hallo Leute, willkommen zurück zur 314ten Ausgabe des Versand durch Amazon Logbuchs. Diese Woche gibt es den Rückblick für Januar.

Bericht zur Lage des Verkaufs

Zuerst nochmal ein Blick auf die letzte Woche.

Schweden machte tatsächlich wieder (etwas) Umsatz und nahm damit den Platz von Spanien (diesmal 0,nix) ein. Italien scheiterte an der 200€ Marke.
Frankreich kam diesmal hinter Deutschland durchs Ziel. Mit >600€ aber durchaus ein passables Ergebnis. In Deutschland kamen aber >800€ zusammen, was für Platz 1 reicht.

Insgesamt also ~1700€ Umsatz. Soweit ok. Irgendwann laufen dann aber die Bestände leer und nach wie vor gibt es keinen Nachschub.

Monatsrückblick Januar 2022

Der Januar verlief – zumindest im direkten Vergleich mit dem Vorjahr – extrem gut.
Spanien macht da jetzt eine leichte Ausnahme, da dort nur 10€ mehr Umsatz zu Stande kamen: ~150€.
Italien folgt dann aber mit einem großen Sprung. Letztes Jahr waren es nur ca 300€. Dieses Jahr waren es über 1000€. Mehr als verdreifacht….
Frankreich war auch letztes Jahr schon stärker unterwegs. Damals noch 500€ sind es dieses Jahr über 3600€. Das sind 7x mehr.
Deutschland hielt uns letztes Jahr über Wasser mit nicht mal 1200€. Dieses Jahr sind es 5600€. Fast 5x so viel.

In Summe kamen so über 10.400€ zusammen. Das Erinnert weniger an 2021, als an den Start von 2020. Damals kamen 10.750€ zusammen. Also fast „Vor-Corona Niveau“.

Ach ja… könnt ihr euch noch an Januar 2020 erinnern? Damals liefen wir noch Ahnungslos durch die Gegend und Corona war so ne Asien Grippe die da halt ab und an mal vorkommt. Das ist so weit weg…

Soweit von meiner Seite. Wie lief es bei euch im Januar? Habt ihr auch Nachschubsorgen? Lasst mal paar Kommentare da. Ich freu mich von euch zu hören.

Grüße,

Euer Kevin


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Versand durch Amazon #311: Reingerumpelt

Willkommen zurück zur 311ten Versand durch Amazon Logbuchausgabe. Die letzten beiden Wochen waren für mich etwas „ganz Besonderes“ und durchaus bemerkenswert. Auch in Sachen FBA/Geschäft gabt es diverse Sachen zu berichten.

Bericht zur Lage des Verkaufs

Nachtrag zur 1. Kalenderwoche

In der ersten Kalenderwoche ging es direkt wieder mit relativ guten Umsätzen los:

Spanien brachte fast 100€ zusammen, was bemerkenswert ist. Italien lieferte fast 500€ Umsatz und Frankreich sogar über 700€.
Deutschland kam knapp über die 1100€ Marke. In Summe scheiterte man haarscharf an der 2400€ Umsatz Marke.

Letzte Woche

Spanien besann sich auf alte Tugenden zurück – und machte Siesta. Also 0€ Umsatz. Auch Italien war etwas schwächer, kam aber weiterhin auf über 400€. Frankreich blieb konstant bei über 700€ Umsatz. Also alles beim alten?
Nein! Deutschland hatte letzte Woche eine „Bombenwoche“: Mit über 2400€ Umsatz allein war hier richtig was los. Entsprechend lag der Gesamtumsatz über 50% höher, bei 3600€! Der Hammer!

Der etwas andere Jahresauftakt

Unschöne Nachrichten

Meine letzten beiden Wochen waren etwas besonderes. Denn in KW01 erhielt ich die Info, dass es einen Coronafall in meiner Familie gab – und ich hatte auch Schnupfen.

Ich ging mit meiner Partnerin zum Schnelltest und wir waren ebenfalls beide Positiv. Daraufhin sind wir direkt zum PCR Test gegangen und der ergab dann die Bestätigung.

Das Gesundheitsamt war in unserem Fall sehr schnell. Bereits Stunden nach dem SChnelltest wurden wir angerufen uns in häusliche Quarantäne zu begeben. Da waren wir natürlich schon. Dank PCR Test erhielten wir dann an den Folgetagen neben dem Quarantänebescheid (für 14 Tage!) auch gleich das „Genesenenzertifikat“ (Mit Gültigkeitsdatum in der Zukunft). Allerdings heißt so ein Test nicht, dass man Krank ist.

Krankschreibung

Wir saßen beide mit einer ordentlichen Erkältung zu Hause. Nichts wo man Normalleistung auf Arbeit bringen kann. Krankschreibung macht der Hausarzt. Aber die Hausärzte haben (so auch unserer) die Regel, dass man mit Erkältungssymptomen nicht in die Praxis darf. Wie bekommt man dann eine Krankschreibung?
Telefonisch gegen Vorlage des Laborbefunds. Unser Krankenschein brauchte dann (keine Ahnung welche Firma das war) 5 Werktage zu uns. Innerstättisch wohlgemerkt – nicht aus Shanghai!

Unser Arzt machte keine halben Sachen und schrieb uns gleich für die gesamte Quarantäne Arbeitsunfähig. Das war schon sehr defensiv, da die Symptome bei uns nach 4-5 Tagen weg waren und wir im Homeoffice durchaus etwas machen konnten.

Die eigentliche Herausforderung kam dann aber noch:

Brotsuppe und Dachhase

Wenn der gesamte Haushalt in Quarantäne ist – und keine sonstigen Angehörigen vor Ort sind – dann macht man mal Inventur was man an Essen eigentlich so im Haus hat. 2 Wochen ohne einkaufen ist dann durchaus interessant. Man bedenke kurz die Tumultartigen Zustände auf den Parkplätzen vor den langen Feiertagswochenenden. Da sind die Läden nur für 3 Tage zu und trotzdem muss jeder nochmal schnell was kaufen weil sonst Hunger und Auszehrung droht.

Wir kamen zu der Erkenntnis, dass wir nicht verhungern würden, aber eine sehr unausgewogene Ernährung die keinerlei Dietplan (ich mache seit ca. 5Jahren „Slow Carb“) folgen würde. PS: Brotsuppe war nicht auf der Speisekarte und auch nicht diätkonform. Und Nachbars Ka… Dachhase war auch sicher. 😉

Startups to the Rescue

In so einem Moment ist man zu verzweifelten Taten bereit. Wie verzweifelt? Ich sage nur „Hello Fresh“! Jawohl. Wir haben einen Gutschein genutzt und uns für eine Woche erneut dort angemeldet. Dank massiven Rabatten war das preislich Vertretbar und mit ein paar Anpassungen waren die Gerichte sogar Dietkonform. Aber die Lieferung war erst für die zweite Quarantäne Woche eingeplant.

„Discounter liefern doch auch.“ – Ah…, jemand aus einer Metropolregion. Nein Discounter liefern in Städten kleiner 500k Einwohner noch nicht. Jedenfalls nicht hier.
Oder doch?

Netto liefert. Als einziger! Aber auch nur Großpackungen. Aber hey, besser 2kg Frühstücksfleisch als 0kg Fleisch. Als die beiden Kartons (gefühlt jeweils ca 15kg) bei uns auf schlugen war schon so etwas wie „Carepakete Dankbarkeit“ zu spüren.

Sonstiges

Ja es gibt auch in Chemnitz einen Freiwilligendienst der wohl auch mit Einkäufen unterstützt. (Kontakt wurde uns vom Gesundheitsamt mitgeteilt). Wir haben uns nicht ernsthaft um Kontakt mit diesem bemüht, weil wir der Meinung waren, dass Leute wie wir, die sich online behelfen können, nicht diese wenigen Kapazitäten strapazieren müssen. Da gibt es Leute die das mehr brauchen.

Der Hammer war dann, als mitten in der Quarantäne auch noch das Internet ausfiel. 2,5 Tage ohne Netz im Hausarrest ist schon langweilig. Glücklicherweise laufen ein paar Steam Spiele auch im Offline Modus…

Geschäftliche Themen

Ok ok. Das ist hier ja kein „Survival Blog“, sondern es geht hier ja ums Geschäft. Was war da so los.

Umsatzsteuer Q4 mit OSS

Die Zeit konnte also sehr gut für das zusammentragen der Rechnungen/Belege für die Umsatzsteuererklärung Q4 genutzt werden. Das dauerte auch deutlich länger als üblich, da die Konzentrationsspanne niedrig war und man – gerade in der ersten Woche – immer unzufrieden um den Vorratsschrank kreiste.

Recycling Abschluss 2021

Dann war da das Thema „VerpackV“/Duales System/Verpackungsregistrierung. Ihr kennt das ja schon.

Frankreich (und Deutschland) haben hier eine Neuigkeit eingeführt. Und zwar verpflichten beide die Plattformen dazu die Verpackungen zu registrieren außer diese können nachweisen, dass die einzelnen Händler das schon gemacht haben. Ihr könnt euch vorstellen, was die Konsequenz ist… „Ladet eure „Unique Identifier“ hoch oder verkauft halt nix mehr.“

Was mich gewundert hat war, dass auf der SellerCentral Seite für den Unique Identifier ich nur einen für Deutschland hinterlegen konnte. Also jedenfalls war da eine große Deutsche Flagge neben dem Feld. Die deutsche ID erhält man von der „Zentralen Stelle“. Wo man jetzt den „identifiant unique“ der Franzosen eintragen soll ist mir nicht klar. Auch wenn ich aus Deutschland heraus verschicke, muss ich die nach FR geschickten Verpackungen ja dort registrieren und nicht in DE. Der SellerSupport war diesbezüglich natürlich nicht hilfreich, sondern hat mir was komplett anderes beantwortet.

Falls jemand Neues aus Italien bzgl. VerpackV gehört hat, bitte mal bescheid geben.

Sonstiges

Ja das war es dann erstmal von meiner Seite. Ich hoffe ihr hattet einen smoothen Start ins neue Jahr und seid besser durch gekommen als wir.

Für Tips und Anekdoten bin ich gern zu haben.

Grüße,

Euer Kevin


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Versand durch Amazon #307 – Selbstüberwindung und Rückblick November

Hallo Leute, willkommen zur 307ten Ausgabe des Versand durch Amazon Logbuchs. Diese Woche gibt es den Blick zurück auf den November und einen Bericht zu den Listingproblemen.

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