Archiv des Autors: admin

Versand durch Amazon #305 – Strohfeuer

Hi Leute, willkommen zurück. Ich selbst bin zurück aus Madeira und es gibt etwas zur aktuellen Warenknappheit zu berichten, was Hoffnung gibt. Das sieht man beim Blick auf die aktuellen Verkaufszahlen:

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Versand durch Amazon #304 – Sparflamme

Willkommen zurück zur 304ten Versand durch Amazon Logbuch Meldung. In der letzten Woche habe ich vergeblich versucht den falschen Anlieferungsplan richtig zu stellen. Glücklicherweise sind einige Waren Ende der Woche eingetroffen bzw eingebucht worden…

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Versand durch Amazon #303 – Ausgelutscht und Abgerechnet

Willkommen zur 303ten Ausgabe meines Versand durch Amazon Logbuchs. Diese Woche schau ich ins Leere…. ins Leere der Lagerbestände!
Und auf die erste OSS Abrechnung!

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Versand durch Amazon #302 – Sendungsfehler beheben

Hallo zusammen, willkommen zur 302ten Versand durch Amazon Logbuchausgabe. Diese Woche geht es um Sendungsfehler – wenn der Inhalt einer Anlieferung bei Amazon von der angekündigten Menge abweicht. Was dann….?


Bericht zur Lage des Verkaufs

Werfen wir zuerst einen Blick auf die aktuellen Verkaufszahlen. Da wird man auch gleich erkennen, wieso Nachschub gerade eigentlich sehr wichtig wäre.

Spanien hat diese Woche tatsäch etwas verkauft. Das ist ansich schon bemerkenswert. Dass dabei die 50€ Marke nicht überschritten wurde – geschenkt.
Italien macht es da schon besser. Mit fast 300€ merkt man aber hier einen klaren Rückwärtstrend. Was im Winter bei mir aber üblich ist.
Frankreich liegt mit ca. 450€ da noch ein wenig besser im Rennen.
In Summe kommt aus dem Ausland also ~750€ zusammen.

Deutschland spielt diese Woche leider in „keiner anderen Liga“. Mit unter 900€ Umsatz wird der Löwenanteil nach wie vor hier eingefahren, aber alles wird weniger.

Ein Wochenumsatz von 1600€ ist durchaus spürbar weniger als noch vor 3-4 Wochen. Das mag aber am geringen Lagerbestand liegen.

Nachschubgrenzen erhöht!

Aktuell hat Amazon die Nachschubgrenzen erhöht. Bei mir ist die Obergrenze von 2000 Standarditems auf 2513 erhöht worden. Eventuell spielt mein Lagerbestandsindex eine Rolle: Der steht aktuell bei 624 und hat sich seit Corona (damals <<500) kontinuierlich nach oben entwickelt.

Allerdings nützt das nix, wenn man gerade keine Ware am Markt bekommt die man einschicken kann… Wie sieht das bei euch aus, haben eure Hersteller auch gerade Lieferengpässe?

Im Sommer hätte ich die höheren Bestandsgrenzen gern gehabt. Dort hätte ich bestimmt noch mehr rausholen können.

Sendungsfehler beheben

Manchmal kommt es vor, dass Ware die eingeschickt wird (sich tatsächlich im Karton befindet) von der Ware abweicht, die bei Amazon angemeldet wurde. Es gibt eigentlich viele Möglichkeiten dies zu verhindern und zu korrigieren, aber unter bestimmten Umständen erfährt man z.B. erst nachdem man Gutgläubig auf „Ware versendet“ geklickt hat, dass einzelne Items nicht mehr lieferbar sind und ausgetauscht werden. Oder aber der Hersteller ergänzt/ändern nach besten Wissen (und teilweise sogar angekündigt in den Lieferbedingungen/FAQs) den Inhalt der Bestellung. Dann sagt Amazon am Wareneingang „STOP“! Und erstellt einen Sendungsfehler. Und dann?

Zuerst die gute Nachricht. Alle Produktsorten die prinzipiell angekündigt wurden und in der richtigen Menge (oder weniger) angeliefert wurden, gehen einfach weiter in den Vorrat.

Anders sieht es bei Abweichungen nach oben aus. Also wenn mehr Produkte angeliefert wurden als angekündigt oder komplett neue Produkte in der Sendung enthalten sind. (Kleine Abweichungen nach oben ignoriert Amazon und bucht die einfach ein. Aber wenn mehr als x% dazu kommen wirft das Fragen auf.)

Ist das wirklich deins?

In diesen Fällen fordert Amazon einen „Eigentumsnachweis“ um zu prüfen, ob die Ware überhaupt berechtigterweise in eurer Sendung enthalten war. Normalerweise bekommt ihr von eurem Hersteller eh gesagt „wir haben da Ersatzprodukte geliefert“. In diesem Fall könnt ihr diese Info, idealerweise eine korrigierte Rechnung mit den tatsächlichen Artikelmengen und Arten, bei Amazon als Nachweis angeben.
Dazu müsst ihr noch eine Erklärung abgeben, wie das passiert ist. Hier hilft es, wie so oft, sich an die Tatsachen zu halten.

Amazon wird dann die Verarbeitung mit den neuen Informationen wieder in die Gänge leiten, und ihr habt eine „Kerbe“ im Holz…. Wer zu viel „auf dem Kerbholz“ hat – im Amazon Sprech: Wareneingangsprobleme – kann auch mal eine Zeitlang nix mehr zu Amazon schicken. Wobei das hier nur hörensagen ist. Aber durchaus realistisch: Amazon hat durch die Probleme natürlich mehr Aufwand und in so einer eng-getakteten Abfertigungs-Maschine wie ein Amazon Warenlager, macht man sich durch Extrawürste keine Freunde.

Sonstiges

Ich habe dann die „Tage des offenen Lagerbestandslimits“ genutzt und trotzdem Nachschub geordert. Sind zwar nicht die besten Farben, aber aktuell gilt: Alles ist besser als nix.

Soweit von meiner Seite. Ich wünsch euch wieder eine erfolgreiche Woche.

Euer Kevin


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Versand durch Amazon #301 – Mysteriöse Überweisungen

Willkommen zurück zur 301ten Versand durch Amazon Logbuchausgabe. Diese Woche habe ich etwas Detektiv gespielt, da ein Zahlungseingang auf meinem Konto so gar keinen Sinn machte….

Bericht zur Lage des Verkaufs

Hier kurz die Zahlen der Woche. Geld kam diesmal nur von den 3 großen Marktplätzen:

Italien kam knapp über die 500€ Marke. Frankreich scheiterte haarscharf an der 700€ Marke. Zusammengenommen ein durchschnittliches Ergebnis.

Deutschland kam auf ca. 2700€ Umsatz. Was in Summe bedeutet: 3.900€ Overal. Gutes Mittelmaß.

Mysteriöse Überweisungen von HSBC

Wenn man die Quartalsabschlüsse an den Steuerberater gibt fallen einen manchmal Dinge auf… Ich hatte vor einiger Zeit 2 komische Überweisungen erhalten die ich mir nicht erklären konnte. Die Sahen so aus:

Zahlungsempfänger:
FBAinGermany
DE88 XXXX XXXX XXXX XXXXX 37

Zahlungspflichtiger: HSBC BANK PLC HSBC BANK PLC

Verwendungszweck:
0000000013969972422 XLFZQPKJVFTRMUU36IJ6 EREF: 105U……1MGD ABWA: Amazon Payments Europe S.C.A – SE

Wertstellung (Valuta): 29. Jul.

IBAN: FR7630056008290829006116633
BIC: CCFRFRPPXXX
Referenz: 105U……1MGD

Anonymisierung durch mich

Ich hatte erfolglos bei Amazon (Sellersupport) nachgefragt wo diese Zahlung her kommt. Das würde man selbst auch nicht wissen…. Die Private Label Journey Facebook Gruppe konnte weiter helfen!

Das „SE“ in der Überweisung ist keine Rechtsform Angabe (Societe European – Europäische Limited) sondern steht für Amazon.se!! Soviel zum Thema „Amazon weiß was sie rausschicken“ 😉

Ich konnte das Validieren, da im neuen “Disbursements” Tab in den Zahlungsberichten die Referenznummer (oben im Beispiel „105U……1MGD“) dort auftaucht.

Sonstiges

Ich habe diese Woche meinem Steuerberater via „Account One“ zugriff auf SellerCentral eingeräumt und bin nun gespannt wie das alles läuft. Die Einrichtung war recht smooth und gut dokumentiert. Jetzt muss nur das OSS Reporting auch funktionieren.

Soweit von meiner Seite. Ich wünsch euch eine erfolgreiche Woche.

Euer Kevin


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Versand durch Amazon #300 – Interview zum Jubiläum

Willkommen zurück bei der 300ten Ausgabe des Versand durch Amazon Logbuchs. 300! – Bei mir stürmen diese Woche zwar nicht 300 halbnackte Spartaner durchs Bild, aber das 300er Jubiläum und das 6Jahre Jubiläum fallen grob zusammen. Eigentlich Zeit für einen Rückblick, oder? Da ich einen solchen Rückblick aber genau vor einem Jahr (250 Beiträge / 5 Jahre) gegeben habe, gibt es diesmal etwas anderes: ein Interview mit einem „Blogger und FBA Kollegen“. Mit wem? Das Titelbild verrät es eigentlich schon. Wer es errät kann das gern in den Kommentaren verewigen 🙂

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Versand durch Amazon #299 – Monatsrückblick September 21

Hallo Leute und willkommen zurück zum 299ten Versand durch Amazon Logbucheintrag. Diese Woche gibt es den Monatsrückblick September und ein Nachschubfuckup der hoffentlich folgenlos bleibt….

Bericht zur Lage des Verkaufs

Die letzte Septemberwoche lief nochmal recht gut. Sehr gut sogar! Aber das Bild war dabei wieder uneinheitlich:

Zu den Marktplätzen ohne Umsatz gehörte nämlich diese Woche (neben den ganzen kleinen) auch wieder Spanien. Allerdings wurde das wett gemacht durch Italien und Frankreich.
Italien brachte mit fast 1000€ ein sehr gutes Ergebnis zu Stande, was von Frankreich mit genau 100€ mehr übertroffen wurde. In Summe also knapp über 2000€ aus dem Ausland.
Deutschland hatte selbst allerdings auch eine gute Woche und brachte über 4400€ herein.
Wenn zwei sehr gute Ergebnisse zusammen kommen, denkt man ggf dass man es hier mit Rekorden zu tun haben könnte. Allerdings liegt dieser mit 7200€ noch ein Stück höher. Aber extrem gute Woche trifft es! 🙂

Monatsrückblick September

Hier nun die Zahlen für den September:
Spanien kam im Ganzen Monat nur auf 1 Verkauf und lag am Ende unter 20€. Die restlichen kleinen Marktplätze hatten alle 0,- Umsatz.
Nachdem wir das aus dem Weg geräumt haben kommen wir zu unseren Kampfhähnen um den zweiten Platz: Italien liefert mit über 3000€ ein starkes Ergebnis ab und übertrifft den Vorjahresmonat (1900,-) um 60%. Frankreichs Gockel bleibt aber der Gewinner da hier mit >3700€ nochmal mehr erwirtschaftet wurde. Das ist fast 11x mehr als im Vorjahresmonat (345€)!!
Deutschland ist als Umsatzlokomotive natürlich auf einem anderen Level unterwegs! Mit über 12.800€ Umsatz wurde der Vorjahresmonat (~7500,-) um 70% übertroffen. Super!

Am Ende kam so ein TipTop Ergebnis in Höhe von >19.600€ heraus. Knaller!

D.h. dass August (25k) und September 2021 zusammen besser waren, als mein erstes komplettes Jahr (siehe Jahresrückblick 2016) oder 60% des Ergebnisses von 2020!

Soweit zu den Zahlen. Nicht immer klappt alles reibungslos….

Nachschubfuckup und Sonstiges

Man sollte den „Versendet“ Button erst drücken wenn man wirklich sicher ist, dass die Sendung funktioniert. Das ist die Lesson Learned aus der Nachschubbestellung letzter Woche.

Ich hatte wieder einmal Nachschub bei meinem Hersteller bestellt und ging auch schon davon aus, dass die Lieferung erst in ca. 10Tagen raus gehen wird. In den letzten Wochen waren bekanntlich bereits „Lieferengpässe“ aufgetreten. Doch diesmal kam eine andere Antwort zurück: Einzelne Varianten waren vergriffen und werden überhaupt erst Ende Oktober wieder verfügbar sein. Die anderen Varianten waren auch nicht mehr in der Menge verfügbar wie gewünscht. Kurzum: Meine Nachschuborder war so absehbar nicht möglich. Mein Problem: Ich hatte bereits „Versendet“ geklickt.

Amazon ließ mich dann auch über den Support wissen, dass man bei einer Versendeten Sendung nix mehr machen kann. Also Storno & Co ist nicht möglich. Man muss dazu wissen: Bei Amazon zählt der Systemstatus mehr als die Realität. Und im System war die Sendung ja bereits unterwegs, dass sie das Lager in Realität noch nicht verlassen hat ist irrelevant.

Ich stand jetzt also vor folgendem Problem: Der durch diese Sendung blockierte/reservierte Lagerbestand würde frühestens in 3-6 Monaten durch eine „Systemberäumung“ von Amazon wieder freigegeben, wenn Amazon irgendwann die Sendung als „nicht erhalten“ einstuft. Bis dahin ist der Bestand für mich verschwendet.
Oder aber, ich schicke einfach andere Varianten in genau der angekündigten Menge. Heißt: Amazon denkt es kommen 12 Kartons davon 5x Variante A und 7x Variante B in Wirklichkeit kommen aber 3x Variante A, 4x Variante C, 4x Variante D und 1x Variante X.

Ich hab mich für dieses Vorgehen entschieden. Das wird Wareneingangsprobleme hageln. Aber durch die Einschränkungen bei der Auffüllgrenze kann ich nicht anders. Ansonsten gehe ich OutOfStock.
Schreibt mal wie ihr vorgegangen wärt bzw ob ihr andere Ideen habt.

Soweit von meiner Seite. Ich wünsche euch einen guten Start in den Oktober.

Euer Kevin


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Versand durch Amazon #298 – Steuerberater Quest solved

Hi Leute, willkommen zur 298ten Ausgabe des Versand durch Amazon Logbuchs. Diese Woche konnte ich endlich den Steuerberaterquest abschließen und kann nun etwas beruhigter auf das Quartalsende blicken. Mehr dazu gibt es wie nach dem…

Bericht zur Lage des Verkaufs

Was geht denn hier ab!? Das waren meine Gedanken beim Blick auf die Zahlen diese Woche. Spanien und Schweden 0€. Ok, das hatten wir schon Mal.
Aber dann kommt Italien. Mit unter 200€ sieht das echt mies aus.
Und Frankreich? Frankreich kommt über die 500€ Marke. Gemeinsam stellen die beiden Märkte 700€ ins Fenster. Hmmm….
Deutschland? 1000€. Komm jetzt. In Echt? 1000€ Rly!? Jup. Doof…. Jup

In Summe waren es damit keine 1800€ Umsatz diese Woche. Das ist zwar immer noch respektabel aber eben doch verhältnismäßig überschaubar.

Was könnte ein Grund sein? Eventuell die Bundestagswahl und der damit zusammenhängende Wahlkampf. Es ist nicht auszuschließen, dass ich also auch mal von Politik in den letzten Wochen profitiert habe.

Ich ordere trotzdem Nachschub. Mal schauen wie es dieses Jahr weiter geht.

Steuerberaterquest – Grand Finale

Also wie ist die Geschichte für mich ausgegangen? Es gab zwei ernsthafte Kontrahenten.

Auf der einen Seite die „Steueragenten“. Eine junge Kanzlei die sich auf E-Commerce spezialisiert hat und mit eigener Software maßgeschneiderte Steuerberatungslösungen liefert. Allerdings zu einem stolzen Preis.

Alternativ dazu ein lokaler Steuerberater aus der ETL Gruppe der mir das Gefühl vermittelte mich als Kunde wirklich haben zu wollen. Man machte mir ein Angebot. Ich wies auf diverse Aspekte hin dir mir wichtig waren und wo ich die Konkurrenz (siehe oben) vorne sah. Man fand eine Lösung für meine Anmerkungen und wir konnten uns preislichen einigen. Ich habe mich dann für diese Option entschieden.

Man muss nun verstehen, dass ich hier keinen ahnungslosen Steuerberater des Geldes wegen beauftragt habe. Vielmehr ist es so, dass ich etwas mehr bezahlen werde als bisher, dafür aber Verbesserungen im Dokumentenaustausch und der Datenübermittlung bekomme. Ein Aspekt der mir wichtig war: Datenübermittlung direkt aus SellerCentral an die Buchhaltung. Dank spezialisierter Software für die Anbindung von E-Commerce Shops für Steuerberater konnte man mir hier einen echten Mehrwert anbieten. Kurzum: Ich bin der Überzeugung den „Preis-Leistungs-Sieger“ gewählt zu haben.
Wenn ein Händler kein Problem hat 1-2k extra zu bezahlen und dafür fokussierte Spezialisten will und eine „self service Schnittstelle“ die genau für die Zielgruppe gemacht ist, der sollte ernsthaft einen Blick auf die Steueragenten werfen.

Mit diesem Thema aus dem Weg muss jetzt nur noch das 3te Quartal / OSS-Reporting funktionieren.

Sonstiges

Soweit von meiner Seite. Wir näher uns gefährlch der 300er Marke. Mal schauen was es bis dahin noch so zu berichten gibt 🙂
Ich kann euch schon Mal versprechen, dass ich ein Interview in petto habe.
Falls ihr jemanden kennt den ich mal Interviewen sollte – oder ihr seid selbst aktuelle oder ehemalige FBAler, dann schreibt das gern hier mal in die Kommentare.

Grüße,
Euer Kevin


Vorab schon Mal ein Dank an alle, die mich unterstützen. Danke, das hilft mir sehr!
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Versand durch Amazon #296 – Verlassen

Hallo Leute, willkommen zur 296ten Ausgabe meines Versand durch Amazon Logbuchs.
Die letzte Woche war für mich keine Einfache. Der Titel deutet es an, was dahinter steht erfahrt ihr in dieser Ausgabe…

Bericht zur Lage des Verkaufs

Fangen wir wie üblich bei den kleinen an: Spanien kam zumindest mal wieder auf einen Verkauf. Nach wie vor ist das aber nix Halbes und nix Ganzes.
Spannender ist dann schon das Kopf an Kopf Rennen zwischen Frankreich und Italien. Diesmal lag Italien mit 900€ vor Frankreich mit etwas unter 800€.
Deutschland kam auch diese Woche auf hervorragende 3000€ Umsatz.
In Summe lagen die Umsatze knapp unter 4700€. Das ist erneut richtig richtig gut!

Aber, während hier alles nach Ponnyhof klingt, gab es auch noch das „andere Thema“.

Verlassen

In 4-5 Wochen steht die Abgabe der One Stop Shop (OSS) Steuererklärung an. Das Thema verspricht „interessant“ zu werden, da es noch nie jemand gemacht hat und die Formulare wohl noch nicht final veröffentlicht sind.

Seit anbeginn arbeite ich mit meiner Steuerberaterin zusammen die mich auch als Buchhalter begleitet. Ewig wird das Thema nicht mehr weiter gehen, da sie irgendwann in Rente gehen wird. Das war mir bekannt.

Geschockt war ich allerdings, als ich am Mittwoch die Nachricht erhielt, dass die Kanzlei mit der Sie zusammen arbeitet am Jahresende zu macht und sie deshalb ab sofort ihre Arbeit mit mir ebenfalls einstellt (/ einstellen muss?).

Boom.

Da steht man da schon erstmal bisl verdattert da und schaut ins Leere…. Ich hab das dann nochmal ungläubig nachgefragt und auf das Thema OSS verwiesen. Ihre Empfehlung war, dass ich schnellstens einen neuen Steuerberater finde. Aha… ja… guter Tipp…

Such!

Ich habe mit dem Anschreiben dann noch am Ende der Arbeitswoche angefangen und mir überhaupt einmal überlegt, was ich eigentlich bräuchte. Meine Steuerberaterin betreut ja nicht nur mein FBA Thema sondern auch die Einkommenssteuer und Investment-Themen. Außerdem würde ich gern die Abläufe vereinfachen. Mehr Digitalisierung wäre zu bevorzugen. Das musste ich dann erstmal nieder schreiben.

Die Email habe ich dann an diverse Steuerberater verschickt. Gezielt habe ich nach Beratern gesucht die E-Commerce – idealerweise FBA – Kunden kennen und betreuen. Wenn schon ein Wechsel sein muss, dann möchte ich mich von der Qualität der Zusammenarbeit verbessern und weniger Handgriffe und mehr Automatisierung erreichen.

Ich ging dann auf Google und in der FBA Journey Facebook Gruppe auf Suche nach Empfehlungen. Ich fand auf die art auch einige Kanzleien die gut zu passen schiene. Die meisten sind leider nicht in Chemnitz* angesiedelt.

Weniger erfreulich war, dass von der ersten Charge von 7 ausgehenden Mails bis heute direkt erstmal 4 abgelehnt haben (sind schon voll ausgelastet). Heute ging dann nochmal eine Charge raus die auch nochmal eine Absage einbrachte.

Allerdings gibt es zwei Kandidaten die Interesse bekundet haben. Jetzt geht es darum heraus zu finden, welcher besser passt. Irgendwie bleibt das FBA Thema kontinuierlich Abwechslungsreich…. Irgendwas ist immer…..

Sonstiges

* ) Ich möchte das Sternchen von oben nochmal aufgreifen: Wieso gibt es eigentlich so etwas („spezialisierte Buchhalter oder Steuerberater für e-Commerce Plattformen“) nicht hier in Chemnitz? Oder noch besser: Im Erzgebirge oder in den sonst wirtschaftlich schwachen Regionen? Ich meine, die sind doch ideal für strukturschwache Regionen. Man braucht keine Autobahn und komplexe Infrastruktur. Theoretisch könnte man diese Arbeit auch aus Thailand oder Rio erledigen. Solange man ggf. ein kleines Büro hier vor Ort hat wo man Post entgegen nehmen kann. Aber da fehlt der Region leider etwas das Unternehmertum… Oder gibt es hier gute Gegenbeispiele und ich hab sie nur nicht gesehen?

Soweit von meiner Seite. Meinungen zu dem Steuerberater Thema oder wieso keiner diese Remote-Spezialisten in den strukturschwachen Gegenden fördert könnt ihr mir gern unten da lassen.

Bis zum nächsten Mal,

Euer Kevin


Vorab schon Mal ein Dank an alle, die mich unterstützen. Danke, das hilft mir sehr!
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