Versand durch Amazon #216: Produkt gesperrt!?

Diese Woche entdeckte ich zwischen den vielen Spam Nachrichten welche mich in den letzten Monaten begleiten eine etwas andere Nachricht. Ich übersetzte sie und mir wurde ganz schummerich: Eines meiner Produkte wurde in Italien gesperrt. WTF?

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Versand durch Amazon #215: Rekord dank Off-Amazon Umsatz

Willkommen zurück zur 215ten Versand durch Amazon Folge. Aktuell warte ich seit 3 Wochen auf eine Markenregistrierung/Freischaltung und das nervt mich schon an. Gerade weil ich das Fulfillment gerade gut brauchen könnte.

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Versand durch Amazon #214 – Google Adwords?

Willkommen zurück zur 214ten Ausgabe des Versand durch Amazon Logbuchs. Diese Woche gibt es mal wieder einen ganz kurzen Blick Richtung Marketing. Außerdem können wir einen Monatsrückblick wagen. Und wie sonst auch die aktuellen Zahlen:

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Versand durch Amazon #213: Neue Produkte hinzufügen erschwert

Heute gibt es nur einen sehr kurzen Beitrag, da ich aus einem Hotel in Stuttgart schreibe und morgen hier ein wichtiger Tag für mich ist. Allerdings wollte ich mit euch mal meine Erfahrungen bzgl. neuer Produkte mitteilen.

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Versand durch Amazon #212: DSGVO vs. EMail Marketing

Aktuell plane ich den Launch des EU Vertriebs meines neuesten Produkts. Da spielen Emails eine wichtige Rolle. Und damit sitzt die DSGVO direkt mit im Boot. Doch vorher gibt es den gewohnten Blick auf die Zahlen der letzten Woche.

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Versand durch Amazon #211: Ziele 2020 und das Übliche

Hallo und willkommen zurück zur 211ten Ausgabe meines Logbuchs. Diese Woche durfte ich mich mit dem üblichen Verwaltungskram rumschlagen, der zu Jahresbeginn ansteht: GS1 und Verpackungen. Außerdem möchte ich mal meine Ziele formulieren. Doch zuerst gibt es den üblich …

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Versand durch Amazon #210 – Frohe Weihnachten und Gesundes Neues Jahr

Hallo Zusammen, die letzten Wochen war es still auf meinem Blog da ich mir einfach mal frei genommen habe. Deshalb seien mir die späten Weihnachtsgrüße vergeben. Mit den Neujahresgrüßen, bin ich aber noch rechtzeitig. In diesem Bericht hole ich die Zahlen der letzten Wochen noch nach und schließe das Jahr 2019 ab.

Bericht zur Lage des Verkaufs

Ärgerlich… nachdem ich den Beitrag fast fertig habe, verliere ich den Content und 30Min Arbeit und darf es nochmal schreiben. #FatFingersOnKeyboardFail

KW51 – Der 4. Advent

Die letzte echte Arbeitswoche war auch die letzte starke Umsatzwoche des Jahres. Selbst UK zuckte noch einmal und Spanien kam diesmal sogar über die 150€ Grenze. Für Frankreich lief es jedoch nicht wirklich gut und man schaffte es nur auf 225€. Anders sah es bei Italien aus, die nochmal zulegten und fast die 500€ marke anvisierten. Deutschland kam nach der schwachen Vorwoche auch nochmal aus dem Bett und legte mit 1700€ eine richtig gute Woche hin. In Summe wurden es so fast 2600€ Umsatz. Eine SEHR starke Woche, vor Allem im Winter!

KW52 – Weihnachten und Zwischentage

Deutschland und Weihnachten – da habe ich schlechte Karten. Meine Produkte sind nun mal B2B orientiert. Und wenn keiner Arbeitet wird es mau. Der Umsatz in Deutschland fiel so auf unter 800€. Interessant war, dass Italien und Frankreich sich ein Kopf an Kopf Rennen lieferten und zusammen auch fast 700€ lieferten. Insgesamt kamen etwas über 1500€ zusammen.

KW01 – Willkommen in 2020!

Anhand meiner Umsatzzahlen kann ich ablesen, dass die Deutschen früher zurück zur Arbeit gehen als die anderen Märkte. Deutschland kam diese Woche auf fast 1000€ Umsatz – immer noch wenig, aber eine Steigerung um fast 20%!
Im Ausland war jedoch der Ofen aus. Überall waren die Zahlen <100€ und mit insgesamt nicht einmal 1200€ startet das Jahr langsam.

Rückblick auf 2019

2019 war ein Super Jahr für mich. Der Umsatz war zwar wie jedes Jahr saisonal und stark auf Deutschland zentriert, aber im Vergleich zu den Vorjahren einfach immer etwas höher.

Zu UK brauche ich eigentlich nichts zu schreiben. Die Umsätze waren mit 950€ wie üblich homeopatisch. Allerdings war auch hier eine Steigerung zu verzeichnen.

Spanien konnte sich gegenüber dem Vorjahr stark (nämlcih 30%) verbessern. Der Umsatz zeigte ein paar deutliche Spitzen im März, Juni und November wo jeweils die 1000er Marke geknackt wurde. In Summe kamen so etwas über 8.000€ zusammen.

Frankreich und Italien kämpften jede Woche um den Platz zwei und waren sehr ähnlich unterwegs. Genau das sieht man auch in den Jahreszahlen. Italien bleibt auch dieses Jahr vor Frankreich. Beide Länder machten einen Sprung auf >20k Umsatz. Das sind insgesamt +40% mehr Umsatz!

Nun noch zu Deutschland: Hier war insbesondere das generell hohe Bestellniveau in der „Nebensaison“ beachtlich. Zwar war der Sommer der Knaller für mich (fast 10.000€ Umsatz in Deutschland in einem Monat!) aber dieses Jahr blieben die Umsätze auch im Herbst und Frühjahr gut. Und dank neuem Produkt war die Black Friday Zeit nochmal ein Booster im Winter. Mit >82.000€ Umsatz allein in Deutschland kann ich sehr zufrieden sein. Eine Steigerung von ca. 30% im größten Markt sind schon eine Hausnummer.

Insgesamt wurden so fast 135.000€ Umsatz gemacht. Damit war dieses Jahr das erste Jahr bei dem am Ende auch was hängen blieb. Wenn ich die Rechnung von #207 verwende und mit ca. 12,5% Gewinn rechne, dann sind dieses Jahr ca. 16k Gewinn übrig geblieben. Das ist gefällt mir. In den Jahren vorher blieb im Schnitt pro Monat nur ein paar hundert Euro hängen.

Durch den hohen Umsatz ergeben sich nun aber neue Herausforderungen. Dazu nächste Woche mehr.

Soweit von meiner Seite. Bis zum nächsten Mal,

Euer Kevin


Vorab schon Mal ein Dank an alle, die mich unterstützen. Danke, das hilft mir sehr!
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Versand durch Amazon #209 – Die Spinnen die Briten!

Weihnachten rückt näher und es werden hastig die letzten Geschenke eingekauft. Aber meine Artikel gehören da eigentlich nicht dazu. Umso mehr staunte ich diese Woche über unsere Nachbarn von der großen Insel. Und das hat nicht nur mit Politik zu tun…

Bericht zur Lage des Verkaufs

Deutschland hat diese Woche wieder normale Umsätze zu verzeichnen und brachte unspektakuläre 1300€ nach Hause. Frankreich schwächelte und fiel mit 330€ sogar auf den vierten Platz zurück. Italien kam mit 370€ etwas besser durch die Woche als die Franzosen und sichert sich so den zweiten Platz.
Spanien, guckt diesmal in die Röhre. Richtig, letzter Platz mit <150€ Umsatz. Das ist sehr selten.

Moment! der ein oder andere von euch hat es bereits gemerkt. Irgend etwas stimmt hier nicht. Spanien letzter? Frankreich nur Vierter!? Hat etwa….
UK hat sage und schreibe 350€ Umsatz gemacht! BÄM! Das habe ich vor dem Brexit nicht mehr erwartet. Und in der Tat war es auch genau 1 Kunde der an zwei Tagen meine Artikel für sich entdeckt hat, und nochmal richtig eingekauft hat.
So sind dann in Summe knapp unter 2500€ Umsatz zu Stande gekommen.

Was mich sonst so bewegt

Beruflich war ich letzte Woche etwas mehr eingespannt und so schlummerte eine Mail in meinem Posteingang etwas länger. Als ich sie las, machte es Klick und aus einem akzeptablen Immobiliendeal könnte ein fantastischer Deal werden. In der Mail stand nämlich, dass das größte Problem der Immobilie sich absehbar von alleine lösen wird. Da die Art des Deals neu für mich ist, verbringe ich dabei aktuell viel Zeit mit der Recherche und befragen von „alten Hasen“ die sowas schon Mal gemacht haben. Wenn alles glatt geht wird dieser eine Deal soviel Gewinn erwirtschaften wie mein FBA Business in den nächsten 2-3 Jahren!

Ansonsten habe ich in den letzten Wochen noch meinen Krankenkassentarif gewechselt und habe mich für einen „Rückzahler-Tarif“ entschieden. Wenn ich nicht Krank werde, erhalte ich Geld zurück. Dieses Geld möchte ich in ETFs anlegen. Dazu habe ich bei TradeRepublic innerhalb von 15Min ein neues Depot angelegt und einen Sparplan aufgesetzt. (Die Rückzahlung von der KV reicht mir nicht, deshalb leg ich da noch was dazu.) Falls ihr noch unter 50Jahren seid und keine private Altersvorsorge habt, dann ist ein Depot mit ETFs das einfachste, günstigste und rentabelste was ihr euch zulegen könnt. Und falls ihr „professionelle Altersvorsorgeprodukte“ habt, dann sollte man die mal kritisch anschauen. Es könnte sein, das die ETFs die um längen schlagen und günstiger sind.

Soweit von mir. Lasst mich gern eure Gedanken zum Thema Vermögensaufbau und private Altersvorsorge in den Kommentaren wissen. Bis zur nächsten Woche!

Eurer Kevin


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Versand durch Amazon #208 – Gut weil Teuer

Hallo Leute, willkommen zurück zum 208ten Versand durch Amazon Logbucheintrag. Diese Woche habe ich selbst für Umsatz bei Amazon gesorgt. Aber auch meine Kunden waren wieder fleißig.

Bericht zur Lage des Verkaufs

Im Deutschen Markt waren Montag, Dienstag und Mittwoch wieder richtig gute Tage, jeder für sich mit >500€ Umsatz. Samstag hingegen war etwas besonderes: In Deutschland gab es 0€ Umsatz. Da waren wohl alle lieber auf dem Weihnachtsmarkt. Am Sonntag kletterten die Verkäufe dafür wieder über die 300€ Marke.

Sehr gute Zahlen kamen auch aus Frankreich. Montag und Dienstag lagen hier >200€. Auch Italien hatte seine besten Tage am Wochenanfang (wobei Italien diese Woche eher schwach performte). Spanien lieferte eine ZickZack Kurve. Montag Nix, Dienstag 50, dann nix, dann 50 dann nix, dann 50, dann…

Am Dienstag brachten alle 4 guten Umsatz. Das hatte zur Folge, dass an diesem Tag allein über 1000€ herein kamen. Über die gesamte Woche kamen 3.500€ herein, was wirklich stark ist.

Erfahrungsbericht: Verkauf von Hochpreisiger Ware

In den letzten Wochen habe ich regelmäßig von „guten Wochen“ berichten können. Ich glaube den Grund dafür identifizieren zu können. Eines der neuen Produkte verkauft sich aktuell gut. Das hat primär damit zu tun, dass es ein Endkunden Produkt ist, und damit „Weihnachtstauglich“. Das es sich jedoch überhaupt verkauft war mir so nicht klar. Und das liegt an einer Eigenschaft: dem Preis.

Mein Produkt kostet mehr als das Doppelte der üblichen Vergleichsprodukte und liegt sogar jenseits der 100€ Marke. Stellt euch vor ihr würdet Schuhe verkaufen und eure Sneaker würden 200€ kosten statt der üblichen 80€. Das dies Funktioniert sieht man z.B. an Nike und Adidas. Aber das es auch mit eigenen Amazon-Produkten funktioniert, hätte ich nicht gedacht.

Der Vorteil an der Hochpreisstrategie ist, dass man mehr Spielraum hat um an Aktionen teil zu nehmen, Sonderrabatte zu ermöglichen und – ganz wichtig – ordentlich Werbung zu schalten. Selbst wenn man 10€ pro Verkauf in Werbung investiert, ist das immer noch profitabel. Bei den meisten anderen Produkten die ich verkaufe habe ich nur 2-3€ Spielraum für Werbung.
Nicht zu vergessen: Durch die höhere Marge kann man auch bessere Qualität verbauen. Nur ist das kein muss, vor Allem wenn man eine Nische testet und das Produkt im Zweifelsfall auch zu normalen Preisen (ab-)verkaufen muss. Die Höhere Qualität schlägt sich meist mit geringfügig höheren Einkaufskosten nieder, lasst es 10% sein. Definitiv aber nur ein Bruchteil des „Qualitätsaufschlags“ im Verkauf.

Was taugt als Hochpreisprodukt?

Nicht jeder Artikel taugt für das Hochpreis-Segment. Es sollten Artikel sein, die nicht regelmäßig gekauft werden müssen sondern die ca. 1 Jahr und länger im Gebrauch sind. Außerdem sollten die Artikel dem Käufer direkt nutzen. Teure Kleidung, Schmuck und Möbel taugen als Statussymbole und schmeicheln dem Selbstwertgefühl. Kunden die sich „etwas gönnen möchten“ suchen nach solchen Produkten. Es gibt solche Produkte auch in anderen Kategorien z.B. im Küchen-Segment. WMF nutzt dies um Whitelabel „Compagnion-Produkte“ für teuer Geld zu verkaufen. (Das sind Produkte die nicht zum Kerngeschäft also Töpfe, Pfannen, Besteck etc gehören. z.B. Pfeffermühlen. Die sind m.M.n. nicht selbst Hergestellt, bestenfalls noch von WMF designed und häufig genauso gut wie alle anderen Mühlen. Kosten aber das Doppelte weil es WMF ist.)
Eine andere Kategorie sind die „Problemlöser und Leidlinderer„. Wie man aus der Apotheke weiß: Wenn man Krank ist sucht man nicht nach der billigsten Pille sondern will eine die hilft und zwar sofort. Wer mit Rückenschmerzen auf Arbeit sitzt, bestellt dann auch den extra teuren ergonomischen Stuhl.

Sonstiges

Das soll es auch schon wieder von mir gewesen sein. Ich habe diese Woche Weihnachtsgeschenke gekauft und auch wieder Geld beim großen A gelassen. Besonders freue ich mich auf ein „Nerd-Produkt“ welches ich mir selbst gönne: Ich habe vor mir meine persönliche und auf meine Bedürfnisse zugeschnittene Tastatur zusammen zu bauen. Eventuell fallen da wieder Produkte ab die ich weiter verkaufen kann. Ist aber seeehr nischig.


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Versand durch Amazon #207 – Black Warwas?

Willkommen zurück zur 207ten Ausgabe meines Versand durch Amazon Logbuchs. Wir nähern uns in großen Schritten dem Jahresende. Anders als bei den meisten Händlern ist dies für mich eher eine ruhige Zeit. Hat der Black Friday daran etwas geändert?

Bericht zur Lage des Verkaufs

Die letzte Woche war eine, für die Jahreszeit, gute Woche. Und das „Black Weekend“ hat sich tatsächlich auf die Statistiken ausgewirkt: Normalerweise bricht der Umsatz am Freitag weg, bleibt schwach über das Wochenende und erholt sich manchmal ein bisschen am Sonntag.

Diese Woche verlief bis einschließlich Freitag(!) genau so. Also der Blackfriday selbst war für mich der schwächste Tag. Samstag war hingegen eine ganz andere Hausnummer und für Deutschland sogar der beste Tag der Woche mit >400€ Umsatz. In Deutschland kamen so recht gute 1800€ zusammen.

Die ausländischen Marktplätze interessieren sich für das „Black Irgendwas“ gar nicht. Freitag war dort normal und das Wochenende sogar besonders schwach.
Spanien hatte eine gute Woche, was aber hauptsächlich auf den Montag (>200€Umsatz) zurück zu führen ist. In Summe waren es dort 370€. Italien war stärkster Auslandsmarktplatz mit fast 500€ und Frankreich kam bei schwachen 225€ durch das Ziel.

In Summe kamen so knapp über 2900€ zusammen, was für diese Jahreszeit ein super Ergebnis ist.

Hat meine Teilname am Black-Friday Programm etwas gebracht?

Nein. 0 Umsatz. Dafür aber 70€ Ausgaben laut SellerCentral. Wirklich wundern solle mich das nicht. Wenn man überlegt, wie viele Werbeslots es gibt und wie viele Händler teilnehmen so ist es wahrscheinlich eine geplante Überbuchung von Amazon. Hat man ein Produkt was eh schon regelmäßig gesucht und geklickt wird, dann sind diese Angebote vermutlich ein Kicker zu kaufen. Aber Produkte die eher ein Nischendasein fristen, werden dadurch nicht aktiviert.

Rückblick November

Im November gab es einen ganz klaren Gewinner: Spanien. Spanien schaffte es fast den dritten Platz der Marktplätze zu erobern und lag am Ende nur 100€ d.h. 25€ pro Woche hinter Italien. Italien konnte mit Frankreich diesmal nicht konkurrieren, welches mit 1800€ einen komfortablen Vorsprung herein holte. Deutschland lag am Ende sogar bei über 7300€ Umsatz. In Summe kamen so 11.800€ Umsatz herein. Und das ist die eigentliche Überraschung! Ein Ü10 Monat im 4ten Quartal ist schon krass.

Soweit von meiner Seite. Nachträglich noch einen schönen 1. Advent und ab in den Jahresendspurt!


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