Archiv der Kategorie: Unterwegs

Versand durch Amazon #52: Rückblick auf das erste Jahr

Willkommen zurück zum 52ten Logbuch Eintrag. Dieser Artikel ist ein Rückblick auf das erste Jahr meiner FBA Tätigkeit.

Wie alles begann

Im Oktober 2015 hatte ich 4 Wochen Urlaub und entschied mich diese in ein Projekt zu investieren. Das Projekt war „FBA in Deutschland machen“. Wir haben nun wieder Oktober und ich möchte einen Blick zurück werfen auf das erste Jahr.

Der Oktober war Sourcing-Zeit und aufsetzen des Geschäfts. 4 Wochen Urlaub gaben mir genug Zeit, jedoch war es nicht so einfach wie gedacht sich selbst jeden Tag zu motivieren und auf das selbst gesetzte Ziel hin zu arbeiten. Es ist sehr leicht sich mit Youtube und Facebook abzulenken. Hier ein Tip an die Leser, welche selbst starten wollen: Setzt euch klare Tagesziele die messbar sind. Wenn man anfängt sind das Dinge wie Gewerbeanmeldung, Gespräch mit Steuerberater, Mind. X Produktideen untersuchen, X Listings bei Amazon erstellen, Sendungen bauen etc. Lesen in Facebook-Gruppen oder Videos/Podcasts anschauen würde ich nicht als Tagesziel akzeptieren. Denn das sind konsequenzlose passive Dinge die das Unternehmen nicht weiter bringen. Nur wenn man die Inhalte anwendet, dann kommt Zählbares dabei raus.

Zahlen, Daten, Fakten

Die ersten Verkäufe wurden im November verzeichnet. Insgesamt lieferte dieser erste Monat 240EUR Umsatz mit 5-8 Listings. Seit her ist einiges passiert und meine Umsätze liegen in den letzten 3 Monaten jeweils bei mehr als dem Zwölffachen dieses ersten Wertes. Der vorläufige Höhepunkt in Sachen Umsatz war der Juli mit fast 3600EUR. Die erste Juliwoche war auch die Umsatzstärkste bisher mit etwas über 1100EUR. Am 19. Mai gab es den bisher besten Tag mit 320EUR Umsatz.

In Summe wurden über 20.000EUR Umsatz generiert und dabei seit Februar jeden Monat ein neuer Rekord in Sachen Anzahl verkaufter Artikel aufgestellt. Im September verkaufte ich so im Schnitt etwas über 12 Artikel pro Tag.

Statistik des ersten Jahres - Verkaufte Einheiten und Umsatz

Statistik des ersten Jahres – Verkaufte Einheiten und Umsatz

Die Frage die man sich natürlich dabei stellt ist, wie viel bleibt hängen? Aktuell schätze ich, dass ich von den 20k ca. 6.000EUR Profit gemacht habe. Jedoch bin ich nicht in den schwarzen Zahlen, denn vor einem Monat habe ich die größte Order bisher aufgegeben und bin deshalb ca. 2.000 EUR in den Miesen. Aus diesen Zahlen heraus kann man sehen, dass der Kleinunternehmerstatus für nächstes Jahr kein Thema mehr ist. Ich werde also zum Jahreswechsel zum normalen Unternehmer werden.

Jedoch ließt sich das alles etwas zu glatt. Wer den Blog länger verfolgt weiß, dass auf dem Weg einige Rückschläge zu verzeichnen waren.

Die ersten Monate

Im November und Dezember verkaufte ich hauptsächlich Artikel die ich im Internet günstig gefunden hatte. Hier kamen mir Restpostenseiten zu gute. Auch wenn diese Artikel gute ROIs hatten („Wie viele Euro erhalte ich pro eingesetzten Euro zurück?“) waren die Verkaufspreise recht gering und damit auch die Marge. Schon relativ früh wollte ich Richtung Private Label gehen, jedoch fehlte mir die Idee. Was ich aus der Anfangsphase gelernt habe ist, dass es viele Artikel gibt die man mit Profit bei Amazon verkaufen kann, ohne dabei aber in absoluten Zahlen viel Gewinn zu machen.

Neue Listings trotz günstigerer Konkurrenz können funktionieren

Anfang des Jahres 2016 glaubte ich meine Nische gefunden zu haben. Ich hatte Proben aus China bestellt und nach ewigen Zoll Besichtigungen und unnötigem Stress festgestellt, dass meine Nische nicht so einfach ist wie gedacht und ich Zertifikate und Produktbeprobungen etc machen müsste. Das Aufwand/Nutzen-Verhältnis kippte zunehmend und ich nahm innerlich Abschied von der Idee. Interessant war die Episode mit der Chinesischen Adresse, die es einem erlaubt mehrere Proben zu sammeln und gemeinsam nach Deutschland zu schicken. Allerdings gab es trotz Allem einen positiven Effekt. Über meine Mastermindgruppe (die ich bereits im Oktober/November 2015 gegründet hatte) wurde ich dazu gedrängt meine Nische einmal praktisch zu testen. Es gab zwar andere Listings allerdings keine PRIME Listings. Also kaufte ich mein Produkt lokal und verkaufte es mit einem übertrieben hohen Aufschlag bei Amazon. Eigentlich ging ich davon aus, dass Keiner kaufen würde – jedoch verkaufte sich der Artikel zu diesem hohen Preis. (Man sieht oben in der Statistik, dass ab Januar ein anderer Grundlevel an Verkäufen da war.) Artikel dieser Kategorie verkaufe ich noch heute als Retail-Arbitrage, und sie machen ca. 40% des Umsatzes des letzten Jahres aus.

Verwaltungskram

Dank der Private Label Journey Facebook Gruppe wurde ich aufmerksam auf das Thema „Verpackungsverordnung und Duales System“. Als Verbraucher möchte man natürlich seinen Müll kostenfrei entsorgen können. Aber jemand muss dafür bezahlen: die Händler. Als FBA Händler ist man plötzlich auf der anderen Seite der Verpackungsverordnung und muss sich bei einem Anbieter registrieren um den Anforderungen nach zu kommen. Die Kosten liegen für kleine Händler wie mich bei unter 100EUR pro Jahr (außer man möchte bei den großen Anbietern registriert sein. Da bezahlt man schnell man über 500EUR.).

Konkurrenzkampf

Im Mai hatte ich meinen ersten Urlaub und bereitete mich darauf vor, von Unterwegs das Geschäft zu betreuen. Das ging ganz gut. Allerdings war es eine böse Überraschung, als ich einen Dumping-Konkurrenten auf meinem Listing fand. Es war ein deutscher Händler der selbst verschickt. Er hatte die meisten meiner gut laufenden Artikel ins Portfolio aufgenommen und reduzierte seinen Preis um ca.30%. Das zeigte mir, wie anfällig das Retail-Arbitrage Business ist. Ich verkaufe die Artikel wie gesagt noch heute, allerdings sind die Erträge nicht mehr genauso hoch wie in den den ersten 4 Monaten ohne Konkurrenz auf dem Listing.

Expansion des Portfolios

Im Sommer fasste ich den Entschluss mein Portfolio zu erweitern. Ich verdoppelte nahezu die Anzahl meiner Listings was mir bald darauf auch deutlich höhere Umsätze ermöglichte.  Nicht alle Artikel funktionierten, einige liegen noch immer im Lager. Andere verkauften sich jedoch sehr gut und sorgen so für andauernde Umsätze.In der Statistik oben sieht man bei den bestellten Einheiten im Juli einen Sprung der auf die neuen Produkte zurück zu führen ist. Das führte im Juli zum besten Monat bisher. Ich konnte 3600EUR Umsatz und über 1000EUR profit verzeichnen.

Erster Import

Zusammen mit Amko plante ich ein Produkt in Deutschland zu verkaufen und über ihn in Kanada einzukaufen. Erste versuche zeigten, dass der Artikel in Deutschland funktioniert. Um meine Listings am laufen zu halten, kaufte ich in Deutschland mehrfach Ware nach, jedoch ist der ROI nicht so hoch wie beim geplanten Import. Also entschied ich mich von Amko eine größere Menge zu importieren. Der Importvorgang zog sich den ganzen August und September hin und erst Mitte Oktober wird die Ware im Lager sein. Also durchaus ein aufwändiges Thema.

Die nahe Vergangenheit

In den Monaten August und September liefen mehrfach auch Teile meines Portfolios OutOfStock. Was sich direkt auf das Gesamtergebnis auswirkte. Man sollte lieber etwas zuviel zu Amazon schicken als zu wenig. Durch diese Lücken im Portfolio kam ich zwar über 3000EUR im Monat, jedoch nicht über die 1000EUR Profit Marge.

Versand durch Amazon #45 -Easy Money

Willkommen zu meinem 45ten Logbuch Eintrag. Diese Woche bin ich in Dänemark gewesen und mein Tagesablauf ist – im Eimer. Mein Tagesrhythmus scheint sich mehr an der einer Insel vor Brasilien zu orientieren. Aber was macht das Geschäft in der Zwischenzeit? Weiterlesen

Versand durch Amazon #33: Konkurrenz auf dem Listing

Hallo Leute, willkommen zurück zum 33ten Logbucheintrag meiner Versand durch Amazon Reise. Ich bin aus dem Urlaub zurück und die letzte Woche hat es erneut in sich.

Bericht zur Lage des Verkaufs – Preiskampf!

Als ich am Dienstag, traditionell mein bester Tag der Woche, auch am Nachmittag noch keine Verkäufe zu verzeichnen hatte, wurde ich stutzig und bin alle Listings durch gegangen. Tatsächlich fand ich bei allen gut laufenden Produkten der letzten Wochen überall den selben Selbstversender der die Produkte billiger anbot (mit kostenlosem Versand). Offensichtlich kommt hier genau das zu Tragen, was in den Private Label Foren immer wieder postuliert wird: Retail Arbitrage funktioniert, ist aber labil und leicht angreifbar. Ich hatte gehofft etwas länger veschont zu bleiben. Ich versuche nun erstmal mit Angebotspreisen gegen zu halten. Da ich sehr günstig einkaufen kann, habe ich prinzipiell erstmal kein Preiskampfproblem. Allerdings muss ich AMZ Gebühren bezahlen und er nicht. Problem bei Selbstversender ist, dass man nie abschätzen kann wie gering sie ihre eigene Zeit/Aufwand bewerten (Arbeitet der für 5EUR/h, oder will er 50EUR/h?) und es gibt ein technisches Problem. Mit einem anderen FBA Händler könnte man sich auf einen gemeinsamen Preis „einigen“ (einfach immer wieder matchen, so lange bis der andere nicht weiter runter geht), da ein FBM (fullfilled by Merchant) Händler jedoch nicht gleichwertig zum FBA Händler bzgl der Buybox eingeschätzt wird, ist der „Match Preis“ nicht so einfach fest zu stellen. Als FBAler kann man mehr verlangen und trotzdem die BuyBox bekommen, was dazu führt, dass der FBMler noch weiter den Preis senkt was die Margen nur noch kleiner macht. Deshalb geht mir das auch so auf die Nerven. Mein Konkurrent hat kein überlegenes Sourcing system oder einen anderen Vorteil, er gibt sich einfach nur mit weniger zufrieden und macht damit die Niesche kaputt. Kurzum… schwierig.

Nun, ihr merkt das Thema hat mich angefressen. Und die obigen Zeilen schrieb ich als ich noch im Urlaub unterwegs war und keinen Zugriff auf meine Kalkulationstabellen hatte. Denn was ich nicht einschätzen konnte war, wo hört der Profit auf und wo fangen die Verluste an? Wie weit kann ich den Preis mit absenken um weiter zu verkaufen? Heute (Sonntag) hatte ich Zeit dies zu checken und konnte mich beruhigen. Ich habe überall noch Luft und ich ärgere mich aktuell nur über entgangene Gewinne, bin aber weit weg von Verlusten.

Kleines Amazonhändler1x1 der Preisbildung

Ihr stellt euch vielleicht die Frage wie man denn die Preise für sein Produkt genau berechnet (also Break Even Preis, 100% ROI Preis, etc.). Dafür kann ich euch folgende Formel anbieten:

(AMZfix + Faktor Einkaufspreis)/0,85 = Verkaufspreis

AMZfix = Fixe Gebühren an Amazon. Dazu gehören die Versandgebühren und die Lagergebühren (ich rechne mit 3 Monaten Lagergebühr). Herauszufinden sind diese via Amazons Kosten Kalkulator. (Achtung: Preisangaben im Kalkulator sind Netto-Preise)
Faktor = 1 wenn Break Even Preis (0% ROI) berechnet werden soll; 2 wenn 100% ROI berechnet werden soll; 2,5 wenn 150% ROI berechnet werden soll
Einkaufspreis = Anschaffungskosten für 1 Stück Artikel (Kaufpreis+Versandkosten+Eure Arbeitszeit)
Verkaufspreis = Der Preis den ihr verlangen müsst um euren ROI zu erreichen.
0,85 = Hier wird Amazons 15% Verkaufsprovision einberechnet
Einkaufspreis und Verkaufspreis sind bei mir Bruttopreise, weil ich keine MWSt abziehen kann.

Beispiel mit zufällig gewähltem Amazon Produkt:

ASIN: B012DZZKAY (Mikrowelle)
Der Kalkulator sagt: 6,63EUR Versandkosten (d.h. 7,89EUR Brutto)  und 0,67EUR Lagergebühr (d.h. für 3 Monate Brutto: 2,39EUR)
Angenommen die Mikrowelle kostet in der Anschaffung 30EUR
und ich wollte wissen ab welchem Preis ich zumindest keinen Verlust mache (Faktor = 1)
dann sieht die Formel so aus:
(7,89+2,39+ 1*30)/0,85 = 47,39EUR

Möchte ich mit meiner 30EUR Investition 100% Gewinn machen, dann sieht die Formel so aus:
(7,89+2,39+ 2*30)/0,85 = 82,69EUR

Nachtrag zur „Rücklage“

Die, in der letzten Woche beschriebene, Rücklage ist mittlerweile auf meinem Zahlungssheet aufgetaucht. Folge ist, dass ich bei der nächsten Auszahlung 0 EUR statt knapp 400EUR überwiesen bekomme. Auf der Zahlungsübersicht taucht nun eine neue Zeile „Noch nicht verfügbarer Saldo“ auf, der genau dem Auszahlbetrag entspricht und damit die gesamte Auszahlung auf 0 reduziert. Nach der Diskussion im Kommentarbereich zum letzten Blogbeitrag, würde ich vermuten, dass diese Form des Einbehalts dadurch ausgelößt wird, dass an einem Tag mehr Rückerstattungen zu Stande kamen als Verkäufe.

Soweit von mir. Aus den USA habe ich von Amko nun auch die ersten Testprodukte erhalten. Ich werde die nächste Woche nutzen um hier neue Listings zu bauen.

Mich würde interessieren, wie ihr mit Konkurrenz und Preisdrückern auf „euren“ Listings umgeht. Was ist eure Strategie? Bleibt ihr bei sowas gelassen, oder regt ihr euch auch so auf wie ich?

 

Versand durch Amazon #32: Geldverdienen am Strand #2

Hallo Leute, ich melde mich erneut kurz aus meinem Urlaub für ein kurzes Feedback. Es gibt zwei weniger gute News zu berichten.

Bericht zur Lage des Verkaufs

Ich kann aktuell einen Rückgang bei den Views auf meinen ASINs beobachten. Wahrscheinlich hat dies damit zu tun, dass zwei Artikel ausverkauft sind. Einer davon hatte eine sehr geringe Gewinnspanne und sollte nicht verlängert werden. Der andere ist überraschend ausverkauft worden, da ich nur 24 Stück auf Lager hatte. Hier werde ich nach meiner Rückkehr versuchen Nachschub zu ordern. Alles in allem ist die Woche eine der schlechteren in den letzten 2 Monaten. Es gab sogar gestern einen 0-Tag.  Positiv ausgedrück: Da die beiden letzten Wochen eher gemächlich verliefen, besteht kein Risiko, dass ich bei meinen wichtigen Artikeln OutOfStock laufe.

Rücksendungen und Amazons Reaktion darauf

Letzten Monat hatte ich noch in den Rekordwochen geschrieben, dass die Schuhverkäufe vermutlich zurück kommen werden. Das ist auch passiert. Zusätzlich sind noch die ein oder anderen sonstigen Artikel zurück gekommen. Keine Flut von Rückläufern, aber immerhin bemerkbar. Amazon hat mich nun gestern informiert, dass sie der Meinung sind, dass meine Artikel eine hohe Rücksendungswahrscheinlichkeit haben. Deshalb wird mein Auszahlungstermin verschoben, so dass sichergestellt ist, dass immer genug Geld für Rückerstattungen da ist. Soweit ich das verstehe, könnte das dazu führen, dass ich im anstehenden Auszahlungstermin erstmal nichts bekomme. Nur um keine falschen Vorstellungen aufkommen zu lassen. Bisher waren die letzten Auszahlungen alle im Bereich 200-500EUR – und das nach Abzug der Rückerstattungen. So richtig nachvollziehen kann ich das Ganze also nicht.
Ihr wollt bestimmt wissen wie so eine Nachricht aussieht. Hier ist sie:


Guten Tag,

wir mussten den Auszahlungstermin ändern, da wir zu dem Schluss gekommen sind, dass für Sie ein erhöhtes Risiko für Garantie-, Rückbuchungs- und Erstattungsanträgen von Käufern besteht. Wir haben uns entschieden, eine Rücklage auf Ihrem Konto einzubehalten, um zu gewährleisten, dass Sie Erstattungsanträge von Käufern auch erfüllen können.

Während dieses Zeitraums wird das Geld, das Sie durch einen Verkauf erhalten würden, ab dem Verkaufsdatum 14 Tage lang einbehalten. Nach 14 Tagen überweisen wir das Geld von der Bestellung zum nächsten Auszahlungstermin auf Ihr Konto, sofern es einen positiven Saldo vorweist.

Wenn Sie also beispielsweise einen Artikel am 1. Januar verkaufen, wird das Geld aus diesem Verkauf bis zum 15. Januar einbehalten. Wir überweisen Ihnen das Geld dann zum nächsten Auszahlungstermin. Durch Gebühren und Erstattungen, mit denen Ihr Konto während des Abrechnungszeitraums belastet wird, kann sich der ausbezahlte Nettobetrag reduzieren.

Dieses Rücklagenverfahren kann bis zu 90 Tage lang laufen, aber vorher eingestellt werden, wenn sich Ihre Leistung in dieser Zeit verbessert. Während dieses Prüfzeitraums müssen Sie keine Daten an uns senden. Wir geben Ihnen Bescheid, sobald diese Kontoprüfung abgeschlossen ist.

Sie können sich Ihren Kontostand, die Auszahlungstermine und den zurückbehaltenen Betrag auf der Seite „Zahlungen“ im Bereich „Berichte“ in Seller Central anzeigen lassen:

https://sellercentral-europe.amazon.com/gp/payments-account/settlement-summary.html

Suchen Sie in der Hilfe von Seller Central nach “ Messung der Verkäuferleistung“, um hilfreiche Tipps zum Verkaufen bei Amazon zu erhalten.

Verkäufer Performance Team
Amazon.de
http://www.amazon.de


Zum Abschluss noch ein kurzer Hinweis, dass die Arbeit mit Amko natürlich auch weiter laufen. Aktuell habe ich das Problem, dass Warenproben aus den USA bei der Post liegen, und ich in Griechenland am Strand. Immerhin besser als umgedreht, trotzdem nicht optimal. Ich hoffe hier durch Support durch meine Eltern einer Rücksendung in die USA zu vermeiden.

Versand durch Amazon #31: Geldverdienen am Strand

Hallo zur 31 Woche des Versand durch Amazon Logbuchs. Heute fällt mein Beitrag kürzer aus, denn ich ich muss einen wichtigen Sonnenuntergang fotografieren. 😉 Ihr merkt schon, ich bin im Urlaub. Aber das schöne an FBA: Verkäufe passieren auch während man am Strand liegt.

Bericht zur Lage des Verkaufs

Diese Woche war allgemein deutlich schwächer als die vorherige. In Summe konnte ich nur ca. 2/3 des Umsatzes der letzten Woche erzielen. Positiv zu erwähnen ist aber, dass jeden Tag Verkäufe statt gefuden haben. Das macht besonders viel Spaß, wenn man während dessen Sehenswürdigkeiten besichtigt und nicht aktiv dazu beitragen muss.

FBA von Unterwegs – Erster Eindruck

Bisher läuft das Geschäft auch im Urlaub recht gut. Ich habe allerdings gut daran getan mein Netbook so vorzubereiten, dass ich Rechnungen von Unterwegs aus schreiben kann. Ich habe diese Woche gefühlt recht viele Rechnungsanforderungen gehabt und auch kompliziertere. So hat ein Kunde erstmalig einen Teil einer Bestellung zurück geschickt und wollte eine passende Rechnung haben. Ansicht kein Problem, aber durchaus erstmal komisch, dass sowas im Urlaub passiert.

Griechenland ist für das „Von Unterwegs arbeiten“ besonders gut geeignet, da wirklich überall WLAN verfügbar ist. Cafes, Restraunts, Hotels ja sogar die Überlandbusse haben WLAN. Was ich nicht machen muss, und was eher logistisch aufwändig wäre (jedenfalls habe ich damit noch keine Erfahrungen) ist das Versenden von Ware zu Amazon ohne selbst Hand anzulegen.

Soweit erstmal von mir. Hat jemand von euch schon Mal FBA von Unterwegs aus betrieben? Gute Tipps und Erfahrungsberichte lese ich gern.