14 Gedanken zu „Versand durch Amazon #42: Brandbuilding

  1. Philip Kleudgen

    Hi, schö zu hören wie es bei dir voran geht.

    Die Lager bei Amazon erfüllen verschiedenen Aufgaben. Es gibt reine Verteilerzentren wie z.B. Werne wo die Güter angeliefert und aufgeteilt werden. Dazu gibt es verschiedene „Spezialisierungen“ der Lager.

    So ist Koblenz beispielsweise das größte Kleinteile Lager und sammelt Produkte wie USB Sticks etc. Es kommt also drauf an was und in welcher Menge du anlieferst und nicht von wo.

    Gruß Philip

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  2. Hannes

    Heyho, danke für den Artikel!
    Finde es echt gut, was für anwendbare Tipps immer in deinen Artikeln zu finden sind!

    Ich bin der selben Meinung, dass man schnellst möglich die erste Bestellung tätigen sollte, bevor man Kosten optimiert. Gleichzeitig finde ich sollte man nicht zu lange in dem Zustand verharren. Door to Door mit Air Express ist natürlich am einfachsten, aber bei vielen Produkten machen die Versandkosten einen so großen Teil der Gesamtkosten aus, dass es sich wirklich extrem lohnen kann, sich nach Alternativen umzuschauen.

    Liebe Grüße und weiter so, ich bleibe gespannt auf weiteres!
    Hannes

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    1. admin Beitragsautor

      Die Verpackung ist für mein Produkt sehr simpel und dadurch spott billig. Der Flyer ist Kostenmäßig deutlich günstiger und erlaubt mehr Infos.
      Auf der Verpackung ist nur ein label mit den notwendigsten Infos und natürlich dem Amazon Barcode.

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  3. Mert

    Hi,

    ich liebe dein Blog. Ich überlege für 3000€ für 4 Wochen in den Urlaub zu fliegen und wie ein König zu leben oder in Amazon FBA in einigen Sachen bei Alibaba investiere und sachen von da aus verkaufe.

    Was würdest du mir empfehlen ?

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    1. admin Beitragsautor

      Das mit Alibaba ist so eine Sache. Ich bin diese Woche wieder auf diesen Wortfilter Artikel aufmerksam geworden. D.h. wenn du ein gutes Produkt gefunden hast, dann musst du vorher noch Geld in die Hand nehmen um zu prüfen, dass der Zoll dich nicht hopps nimmt. Außerdem sollte man nicht wirklich einfach Alibaba Produkte 1zu1 auf Amazon verkaufen (denn das kann dann jeder andere auch). Sondern du musst dir idealerweile überlegen wie du dein Produkt besonders machst. Durch Branding oder Produktverbesserung. Das kostet dann natürlich etwas Vorbereitungszeit und geht nicht einfach so. D.h. wenn du in nächster Zeit einen Urlaub geplant hast wirst du in der Zeit bis dahin vermutlich nicht „mal schnell“ mit FBA Private Label anfangen können.

      2015 habe ich meinen Urlaub in FBA investiert. Hab mit Retail Arbitrage angefangen und mich eingelesen. Man kann das schon machen, und viele andere Händler haben so wie du vorschlägst auch angefangen. Aber denk dran: Es ist nicht nur eine Anmeldung bei Alibaba und Amazon die du brauchst. Du brauchst noch ein Gewerbe, solltest mit deinem Steuerberater reden und brauchst ne EORI Nummer. Alles in allem brauchst du ca. 8W (wenn du gut bist) von der Produktidee über Sampling und Verhandlung bis zum eintreffen der Ware bei Amazon. Und das ganz ohne Gründungsthemen. Also in 4 Wochen wird das nichts werden. Wenn du dich auf die FBA Reise machst, dann wirst du 1Monat Urlaub + 2-4 Monate Anbahnung im Hobbymodus investieren müssen. Wenn du Bock drauf hast, deine Freizeit so zu verbringen (so wie ich) dann mach es. Wenn nicht, dann flieg lieber in den Urlaub. (Dieses Jahr mach ich auch mal wieder Urlaub 😉 )

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      1. Peter

        Hallo,

        Es freut mich zu hören, dass du kurz vor deinem nächsten Level bist! Bist du immer noch am Retail Arbitrage betreiben, oder konzentrierst du dich nun nur noch auf WS und PL?

        Auch ich habe mich im RA versucht. Aber so wirklich erfolgreich, war das bei mir noch nicht…. von der skalierbarkeit mal abgesehen.

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        1. admin Beitragsautor

          Aktuell machen die Retail Produkte ca. 60% meines Umsatzes aus, d.h. der Zuwachs seit dem letzten Monat kann komplett mit den PL Produkten erklärt werden.
          Jedoch halte ich die PL Listings momentan mit lokal gesourcten Produkten ohne große Gewinnspanne am leben, da der Import noch nicht so weit ist. D.h. rein technisch betrachtet sind alle Umsätze aktuell RA.

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  4. Daniel

    Hi Kevin,

    ich bin gerade durch Zufall auf deine Seite gestoßen, da ich auch seit 2014 FBA mache. Ich lebe in den USA und schicke meine Sachen sowohl innerhalb der USA als auch nach Europa (meist UK). Gekauft werden sie auch in Deutschland, allerdings lagert alles in der UK.

    Lass mich wissen wenn du mal Lust hast zu plaudern.

    Grüße
    Daniel

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    1. admin Beitragsautor

      Hi Daniel, coole Sache. Aus Deutscher Sicht warst du ja recht früh dabei, oder? Welchen FBA Level (siehe : fbaingermany.com/fba-verkaeufer-level/) hast du mittlerweile erreicht?

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      1. Daniel

        Ich wäre gern schon früher dabei gewesen, habe aber erst durch Pat Flynn (SPI Episode 99) davon erfahren. Danach natürlich sofort ausprobiert und über die Zeit ausgebaut. Ich bin mittlerweile bei Level 5.

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        1. admin Beitragsautor

          Pat Flynn ist auch eine Quelle bei mir gewesen. Auf meinem privat Blog habe ich dazu etwas geschrieben. Muss aber echt sagen, dass ich das Gefühl habe recht spät auf der Party erschienen zu sein. 2014 hätte ich definitiv auch direkt USA ausprobiert. 😉

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