Versand durch Amazon #240 – Phantomschmerzen

Letzte Woche irgendwie Strange…. Meine Baustelle (Immobilie) verursacht mir Schmerzen obwohl es endlich sichtbar voran ging. FBA machte keinen Spass obwohl die Umsätze gut waren und Aktien waren einfach alle doof….Wobei das sich anhand des Kursverlaufs gut erklären lässt 😉 Damit es nicht so trübe wird, gibts heute auch einen Monatsrückblick.

Bericht zur Lage des Verkaufs

Ich erwähnte gute Zahlen… Wie schauts also aus?

Spanien eierte mit 25€ durchs Ziel, das kann es nicht gewesen sein. Italien lag bei knapp über 150€ und Frankreich bei über 300€. Die anderen Auslandsmarktplätze lieferten nichts. 500€ sind aber nicht so dolle….Eher so unteres Mittelfeld.
Deutschland machte den Unterschied! Mit fast 2.000€ Umsatz kam richtig was zusammen! Das sollte man auch in den Monatszahlen sehen.

Monatsrückblick Juli

UK sorgt für die Überraschung! Mit 25€ Umsatz lag man 25% über dem Vorjahresniveau. Grandios! 😉
Spanien brachte mit 275€ nur 66% des Vorjahresumsatzes herein. Das deutete sich bereits an.
Italien brachte die Schnapszahl 1.111€ ins Ziel. Das sind nur 47% des Vorjahresmonats.
Frankreich konnte deshalb Italien von Platz 2 verdrängen, denn mit 1150€ war der Ertrag höher und verglichen zum Vorjahr der Verlust auch geringer (62%).
Deutschland brachte solide 6125€ nach Hause. Das sind mehr als im letzten Monat alle Marktplätze brachten! Auch mit 76% des Vorjahresumsatzes ist Deutschland gut unterwegs.

Insgesamt sind fast 8700€ erwirtschaftet worden. Letztes Jahr lag der Umsatz im Juli noch bei fast 12700€…. D.h. wir liegen nach wie vor 32% unter dem Vorjahresniveau. Einzig bei den Umsatzmengen (Stückzahlen) ist ein Trend nach oben erkennbar, da ich nun weitere Artikel im Sortiment habe.

Update zu Amazon Customs

Meine Anfragen bei Amazon haben ergeben, dass alles was ich nicht finden konnte tatsächlich nicht existiert. Das ist ärgerlich:

  • Keine getrennte und Informationsreiche Email die ich an Partner weiterleiten kann (Killer!!!!! Das sowas nicht bedacht wurde ist unverständlich!)
  • Sehr begrenzte Optionen bei der Textformatierung (z.B. nur Zentrierter Text möglich)
  • Eine Konfiguration von Customs ist nur mit Lagerbestand möglich (d.h. Kunden könnten in der Zwischenzeit Sachen Bestellen obwohl die Konfiguration noch gar nicht korrekt eingerichtet ist. D.h. man muss mit extrem hohen Preisen Kunden abschrecken…)

Gerade der erste Punkt ist extrem ärgerlich und ich frage mich ob ich das will… also ob ich mir den Stress machen will Customs anzubieten. Bestellungen von Kunden müsste ich dann manuell an mein Partnerunternehmen weiterreichen. Dabei riskiere ich dann noch die SLAs von Amazon, da übers Wochenende niemand die Bestellungen bearbeiten wird. Das ist alles sehr suboptimal und das habe ich mir anders vorgestellt.
Falls ihr im Bereich Customs Erfolgsstories kennt, insbesondere mit outsourcing der Individualisierung, würde ich mich dafür sehr interessieren.

Soweit von meiner Seite. Bis nächste Woche,

Euer Kevin


Vorab schon Mal ein Dank an alle, die mich unterstützen. Danke, das hilft mir sehr!
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2 Gedanken zu „Versand durch Amazon #240 – Phantomschmerzen

  1. Sascha

    Hi Kevin,
    bzgl. Amazon Customs – Ich hatte von Amazon die letzten Wochen eine Mail mit zahlreichen Neuerungen erhalten. Also die arbeiten schon intensiv dran und ich denke das da noch einiges an Umsatz zu holen wäre wenn man denn dran bleibt…

    Zu Punkt 1: Ja, in den Bestellmails von Amazon finden sich keine Informationen zur Individualisierung. Aber lt. Easybill Support können diese die Individualisierungstexte in Lieferschein und Rechnung angeben. Noch nicht final getestet aber wäre evtl. eine Option? Lieferschein, Rechnungsadresse & Co müsstest du ja eh übergeben oder wie hast du dir das vorgestellt?

    Grüße
    Sascha

    Antworten
    1. admin Beitragsautor

      Das ist ein guter Punkt.
      Rechnung ist meiner Meinung nach durch den Amazon Rechnungsservice abgedeckt. Wurde via Amazon bestellt, also kann das Amazon auch managen.
      Allerdings braucht der Partner die Kundenadresse (Achtung, Auftragsdatenverarbeitungsvertrag!) für den Versand.

      Antworten

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